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Elisabeth Mann Borgese

Ein Lebensportrait

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  • 239 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Als Protagonistin in Heinrich Breloers Fernsehdokumentation über die Familie Mann wurde sie auch einem breiten Publikum bekannt. Die jüngste Tochter Thomas Manns, Elisabeth Mann Borgese, war der Liebling des berühmten Nobelpreisträgers. Doch es gelang ihr, aus dem Schatten des Vaters zu treten und als engagierte Naturschützerin und Politologin international Anerkennung zu finden. Bildlegende: »Sie war erwünscht und willkommen auf dieser Welt, geliebt von Anfang an, ›mehr als die vier anderen zusammengenommen‹, schreibt Thomas Mann an Elisabeths Paten Bertram. Dieses Gefühl der unbedingten Zuneigung trägt die Tochter ein ganzes Leben lang durch viele Gefahren und schwere Stunden auf der weiten Reise über die Kontinente ...Sie war das einzige der Mann-Kinder, das mit der Familie versöhnt war.«Heinrich Breloer in seinem Nachruf auf Elisabeth Mann Borgese, die am 8. Februar 2002 starb.

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Elisabeth Mann Borgese, Kerstin Holzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Untertitel
Ein Lebensportrait
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kerstin Holzer
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
239
ISBN10
3596157250
ISBN13
9783596157259
Reihe
Originaltitel
Elisabeth Mann Borgese
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Als Protagonistin in Heinrich Breloers Fernsehdokumentation über die Familie Mann wurde sie auch einem breiten Publikum bekannt. Die jüngste Tochter Thomas Manns, Elisabeth Mann Borgese, war der Liebling des berühmten Nobelpreisträgers. Doch es gelang ihr, aus dem Schatten des Vaters zu treten und als engagierte Naturschützerin und Politologin international Anerkennung zu finden. Bildlegende: »Sie war erwünscht und willkommen auf dieser Welt, geliebt von Anfang an, ›mehr als die vier anderen zusammengenommen‹, schreibt Thomas Mann an Elisabeths Paten Bertram. Dieses Gefühl der unbedingten Zuneigung trägt die Tochter ein ganzes Leben lang durch viele Gefahren und schwere Stunden auf der weiten Reise über die Kontinente ...Sie war das einzige der Mann-Kinder, das mit der Familie versöhnt war.«Heinrich Breloer in seinem Nachruf auf Elisabeth Mann Borgese, die am 8. Februar 2002 starb.