Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Das grosse Erich Kästner Buch

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 371 Seiten
  • 13 Lesestunden

Mehr zum Buch

Das Standardwerk zum Kennenlernen des berühmten Autors »Es gibt nichts Gutes außer: man tut es.« lautete Erich Kästners berühmter kategorischer Imperativ. Dieses Lesebuch tut es: Mit vielen Texten von und über ihn stellt es den unklassischen Klassiker und sarkastischen Moralisten in seiner ungeheuren Vielfalt vor. Es zeigt ihn als den Autor von Kinderbüchern, die er nur schrieb, weil ihm die Erwachsenen dafür nicht reif genug erschienen, als Verfasser von manchmal melancholischen, manchmal ätzend-satirischen Zeitgedichten, als Kabarettexter und als Privatmann, der als einziger der »verbrannten Dichter« die Zeit der Barbarei im Lande überlebte. Viele Fotos und Zeichnungen runden das Porträt Erich Kästners ab, den sein Freund Hermann Kesten im Geleitwort so charakterisiert: »Dieser eigentümliche Individualist gehörte zum Volk und gehörte dem Volk. Er lebte in dieser merkwürdigen Einsamkeit mancher berühmter Autoren, einer Einsamkeit, die von den Schatten ihrer Millionen Leser bevölkert ist.«

Publikation

Buchkauf

Das grosse Erich Kästner Buch, Erich Kästner

Sprache
Erscheinungsdatum
1975
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Diese Ausgabe ist leider nicht mehr verfügbar.
oder
Verfügbare Ausgabe ansehen

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,1
Sehr gut
7 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erich Kästner
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
1975
Einband
Hardcover
Seitenzahl
371
ISBN10
3492021395
ISBN13
9783492021395
Reihe
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Standardwerk zum Kennenlernen des berühmten Autors »Es gibt nichts Gutes außer: man tut es.« lautete Erich Kästners berühmter kategorischer Imperativ. Dieses Lesebuch tut es: Mit vielen Texten von und über ihn stellt es den unklassischen Klassiker und sarkastischen Moralisten in seiner ungeheuren Vielfalt vor. Es zeigt ihn als den Autor von Kinderbüchern, die er nur schrieb, weil ihm die Erwachsenen dafür nicht reif genug erschienen, als Verfasser von manchmal melancholischen, manchmal ätzend-satirischen Zeitgedichten, als Kabarettexter und als Privatmann, der als einziger der »verbrannten Dichter« die Zeit der Barbarei im Lande überlebte. Viele Fotos und Zeichnungen runden das Porträt Erich Kästners ab, den sein Freund Hermann Kesten im Geleitwort so charakterisiert: »Dieser eigentümliche Individualist gehörte zum Volk und gehörte dem Volk. Er lebte in dieser merkwürdigen Einsamkeit mancher berühmter Autoren, einer Einsamkeit, die von den Schatten ihrer Millionen Leser bevölkert ist.«