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Schnee über dem Regenwald

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  • 345 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Vor vierzig Jahren begab sich ein junger neuseeländischer Bergsteiger in das unbekannte Innere von Westneuguinea (heute die indonesische Provinz Papua) auf eine der letzten großen Entdeckungsreisen. Zunächst reiste er mit dem legendären deutschen Bergsteiger Heinrich Harrer und bestieg die Carstensz-Pyramide, die als technisch schwierigster der „Sieben Gipfel der sieben Kontinente“ gilt. Später war er der letzte, der die Werkzeugherstellungsrituale einer steinzeitlichen Kultur erlebte, bevor sie von der modernen Welt überholt wurde. Angesichts großer physischer Herausforderungen erkundete er ein Stück unkartiertes Hochland im zentralen Neuguinea und riskierte sein Leben, um menschliche Überreste aus einem US-Flugzeug zu bergen, das an einem steilen Berg abgestürzt war. Philip Temples Erzählung ist eine der großen Geschichten aus der klassischen Ära der Exploration. Dramatisch, humorvoll und farbenfroh ist sie auch ein wertvolles anthropologisches Dokument, da er von seinem Leben unter den Dani erzählt, bevor ihre primitive Lebensweise von der Außenwelt überholt wurde.

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Schnee über dem Regenwald, Philip Temple

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Titel
Schnee über dem Regenwald
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Philip Temple
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
345
ISBN10
3442711940
ISBN13
9783442711949
Reihe
Originaltitel
The last true explorer
Beschreibung
Vor vierzig Jahren begab sich ein junger neuseeländischer Bergsteiger in das unbekannte Innere von Westneuguinea (heute die indonesische Provinz Papua) auf eine der letzten großen Entdeckungsreisen. Zunächst reiste er mit dem legendären deutschen Bergsteiger Heinrich Harrer und bestieg die Carstensz-Pyramide, die als technisch schwierigster der „Sieben Gipfel der sieben Kontinente“ gilt. Später war er der letzte, der die Werkzeugherstellungsrituale einer steinzeitlichen Kultur erlebte, bevor sie von der modernen Welt überholt wurde. Angesichts großer physischer Herausforderungen erkundete er ein Stück unkartiertes Hochland im zentralen Neuguinea und riskierte sein Leben, um menschliche Überreste aus einem US-Flugzeug zu bergen, das an einem steilen Berg abgestürzt war. Philip Temples Erzählung ist eine der großen Geschichten aus der klassischen Ära der Exploration. Dramatisch, humorvoll und farbenfroh ist sie auch ein wertvolles anthropologisches Dokument, da er von seinem Leben unter den Dani erzählt, bevor ihre primitive Lebensweise von der Außenwelt überholt wurde.