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Fio Régale ist eine junge rothaarige Frau von zweiundzwanzig Jahren. Sie lebt in einer geräumigen Pariser Wohnung, liebt ungesüßten Tee und Schnee, malt Bilder und verdient ihren Lebensunterhalt, indem sie zufällig mächtige und wohlhabende Männer erpresst: Sie muss ihnen nicht sagen, was sie getan haben oder welche Informationen sie hat; einer von zehn zahlt. Ohne Zweifel hat sie das in den Genen: Ihre Mutter war Bankräuberin und ihr Vater ein Polizist, der sich, anstatt sie festzunehmen, lieber in sie verliebte. Obwohl Fio mit sechs Jahren waise wurde, hat sie es geschafft, sich durchzuschlagen. Page, eines der vielversprechenden neuen Talente der französischen Literatur, verleiht seinem sarkastischen Blick einen sanften poetischen Touch, so zerbrechlich wie eine Libelle, in dieser amüsanten Pariser Satire über Kunst, Betrug und das Leben, die sich um Fio Régale, eine junge und schöne rothaarige Kunstbetrügerin, dreht.
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Die Libelle des achten Jahres, Martin Page
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2003
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die Libelle des achten Jahres
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Martin Page
- Verlag
- Wagenbach
- Erscheinungsdatum
- 2003
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3803131839
- ISBN13
- 9783803131836
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Krimi & Thriller, Psychologische Thematik, Krimi, Frauen, Literarische Fiktion, Krimi-Reihe, Satire
- Originaltitel
- La libellule de ses huit ans
- Beschreibung
- Fio Régale ist eine junge rothaarige Frau von zweiundzwanzig Jahren. Sie lebt in einer geräumigen Pariser Wohnung, liebt ungesüßten Tee und Schnee, malt Bilder und verdient ihren Lebensunterhalt, indem sie zufällig mächtige und wohlhabende Männer erpresst: Sie muss ihnen nicht sagen, was sie getan haben oder welche Informationen sie hat; einer von zehn zahlt. Ohne Zweifel hat sie das in den Genen: Ihre Mutter war Bankräuberin und ihr Vater ein Polizist, der sich, anstatt sie festzunehmen, lieber in sie verliebte. Obwohl Fio mit sechs Jahren waise wurde, hat sie es geschafft, sich durchzuschlagen. Page, eines der vielversprechenden neuen Talente der französischen Literatur, verleiht seinem sarkastischen Blick einen sanften poetischen Touch, so zerbrechlich wie eine Libelle, in dieser amüsanten Pariser Satire über Kunst, Betrug und das Leben, die sich um Fio Régale, eine junge und schöne rothaarige Kunstbetrügerin, dreht.


