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Politische Soziologie der sozialen Ungleichheit

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Reinhard Kreckels Buch gehört zu den wichtigsten Werken soziologischer Gesellschaftstheorie der 90er Jahre in Deutschland. Kreckel entwickelt hier die begrifflichen und theoretischen Grundlagen für die Untersuchung der Ungleichheitsverhältnisse in der Welt. Sein Ansatz bezieht auch die von der herkömmlichen Klassen- und Schichtungstheorie stiefmütterlich behandelte geschlechtsspezifische Ungleichheit ein. Für diese erweiterte Neuauflage hat Reinhard Kreckel ein eigenes Kapitel zum Thema Globalisierung und soziale Ungleichheit verfasst, in dem er sein Zentrum-Peripherie-Modell weiterentwickelt. Ein weiteres neues Kapitel schildert anhand aktuellen Datenmaterials die Entwicklung der innerdeutschen Ungleichheiten seit der Vereinigung. Kreckel führt damit sein Projekt fort, einen zeitgemäßen theoretischen Bezugsrahmen zu entwickeln, innerhalb dessen soziale Ungleichheiten als Produkt gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse begriffen werden.

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Politische Soziologie der sozialen Ungleichheit, Reinhard Kreckel

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Hardcover)
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Titel
Politische Soziologie der sozialen Ungleichheit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reinhard Kreckel
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Hardcover
Seitenzahl
344
ISBN10
3593347415
ISBN13
9783593347417
Reihe
Beschreibung
Reinhard Kreckels Buch gehört zu den wichtigsten Werken soziologischer Gesellschaftstheorie der 90er Jahre in Deutschland. Kreckel entwickelt hier die begrifflichen und theoretischen Grundlagen für die Untersuchung der Ungleichheitsverhältnisse in der Welt. Sein Ansatz bezieht auch die von der herkömmlichen Klassen- und Schichtungstheorie stiefmütterlich behandelte geschlechtsspezifische Ungleichheit ein. Für diese erweiterte Neuauflage hat Reinhard Kreckel ein eigenes Kapitel zum Thema Globalisierung und soziale Ungleichheit verfasst, in dem er sein Zentrum-Peripherie-Modell weiterentwickelt. Ein weiteres neues Kapitel schildert anhand aktuellen Datenmaterials die Entwicklung der innerdeutschen Ungleichheiten seit der Vereinigung. Kreckel führt damit sein Projekt fort, einen zeitgemäßen theoretischen Bezugsrahmen zu entwickeln, innerhalb dessen soziale Ungleichheiten als Produkt gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse begriffen werden.