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Der Kultur-Code

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Was DEUTSCHE von AMERIKANERN und FRANZOSEN von ENGLÄNDERN unterscheidet und die FOLGEN davon für GESUNDHEIT, Beziehungen, ARBEIT, Autos, SEX und PRÄSIDENTEN. Seit Sigmund Freud kennen wir das persönliche Unbewusste und seit C. G. Jung das kollektive Unbewusste. Doch was macht einen Amerikaner zum Amerikaner oder einen Deutschen zum Deutschen? Die Entdeckung des kulturellen Unbewussten bzw. „Codes“ ist Clotaire Rapailles epochaler Beitrag zur angewandten Psychologie. Der in Frankreich aufgewachsene US-Amerikaner konfrontiert seine Leser auf unterhaltsame Weise mit den prägnanten Prägungen, die das Verständnis anderer Nationalitäten fördern. „Amerikanisch sein“ assoziieren Franzosen mit Raumfahrt, Engländer mit Verschwendung, Deutsche mit John Wayne. Ein amerikanischer Präsident muss sich als Retter inszenieren, um geliebt und gewählt zu werden. Warum verbindet der Amerikaner Liebe mit „falscher Erwartung“, Sex mit „Gewalt“ und Schönheit mit „Erlösung“? Während für Franzosen Käse mit mütterlicher Liebe aufgeladen ist, erfüllt Erdnussbutter für Amerikaner eine ähnliche Rolle. Diese und weitere überraschende Einsichten vermittelt Rapailles „Code-Knacker“ seinen Lesern mit charmantem Humor. Nach der Lektüre wird man Menschen nie mehr mit den gleichen Augen sehen.

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Der Kultur-Code, Clotaire Rapaille

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Riemann
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
ISBN10
3570500756
ISBN13
9783570500750
Reihe
Originaltitel
The culture code
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Was DEUTSCHE von AMERIKANERN und FRANZOSEN von ENGLÄNDERN unterscheidet und die FOLGEN davon für GESUNDHEIT, Beziehungen, ARBEIT, Autos, SEX und PRÄSIDENTEN. Seit Sigmund Freud kennen wir das persönliche Unbewusste und seit C. G. Jung das kollektive Unbewusste. Doch was macht einen Amerikaner zum Amerikaner oder einen Deutschen zum Deutschen? Die Entdeckung des kulturellen Unbewussten bzw. „Codes“ ist Clotaire Rapailles epochaler Beitrag zur angewandten Psychologie. Der in Frankreich aufgewachsene US-Amerikaner konfrontiert seine Leser auf unterhaltsame Weise mit den prägnanten Prägungen, die das Verständnis anderer Nationalitäten fördern. „Amerikanisch sein“ assoziieren Franzosen mit Raumfahrt, Engländer mit Verschwendung, Deutsche mit John Wayne. Ein amerikanischer Präsident muss sich als Retter inszenieren, um geliebt und gewählt zu werden. Warum verbindet der Amerikaner Liebe mit „falscher Erwartung“, Sex mit „Gewalt“ und Schönheit mit „Erlösung“? Während für Franzosen Käse mit mütterlicher Liebe aufgeladen ist, erfüllt Erdnussbutter für Amerikaner eine ähnliche Rolle. Diese und weitere überraschende Einsichten vermittelt Rapailles „Code-Knacker“ seinen Lesern mit charmantem Humor. Nach der Lektüre wird man Menschen nie mehr mit den gleichen Augen sehen.