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Die gegen viele Tabus öffentlich gelebte Beziehung der beiden Intellektuellen währte über 50 Jahre und beeinflusste ganze Generationen. Anhand privater Aufzeichnungen von Gesprächen und bisher unveröffentlichten Korrespondenzen enthüllt Hazel Rowley in diesem spektakulären Doppelporträt die Realität dieses Paares hinter seiner öffentlichen Fassade: Allzu menschliche Gefühle wie Eifersucht, eine Vielzahl von Liebschaften, die benutzt und wieder abgelegt wurden, Heuchelei, Begehren aber auch Gefühlskälte treten dabei zutage. So prahlte Sartre mit neun erotischen Verhältnissen, die er gleichzeitig unterhielt, und Beauvoirs Liebhaber, der Chicagoer Schriftsteller Nelson Algren, erfuhr die Wahrheit über seine Beziehung erst, als er ihre Memoiren las. Doch die Autorin verurteilt das Paar nicht, dessen Werke so tief im Leben der beiden Personen wurzeln. Denn es war genau dieses private Experimentfeld, das den Weg öffnete von der Leidenschaft hin zu einer intellektuellen Schärfe, die unser Denken bis heute prägt. Zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir im Januar 2008. Der internationale Bestseller wurde bereits in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.

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Tête-à-tête, Hazel Rowley

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Tête-à-tête
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hazel Rowley
Verlag
Parthas
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
ISBN10
3866016670
ISBN13
9783866016675
Reihe
Originaltitel
Tête-à-tête
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Die gegen viele Tabus öffentlich gelebte Beziehung der beiden Intellektuellen währte über 50 Jahre und beeinflusste ganze Generationen. Anhand privater Aufzeichnungen von Gesprächen und bisher unveröffentlichten Korrespondenzen enthüllt Hazel Rowley in diesem spektakulären Doppelporträt die Realität dieses Paares hinter seiner öffentlichen Fassade: Allzu menschliche Gefühle wie Eifersucht, eine Vielzahl von Liebschaften, die benutzt und wieder abgelegt wurden, Heuchelei, Begehren aber auch Gefühlskälte treten dabei zutage. So prahlte Sartre mit neun erotischen Verhältnissen, die er gleichzeitig unterhielt, und Beauvoirs Liebhaber, der Chicagoer Schriftsteller Nelson Algren, erfuhr die Wahrheit über seine Beziehung erst, als er ihre Memoiren las. Doch die Autorin verurteilt das Paar nicht, dessen Werke so tief im Leben der beiden Personen wurzeln. Denn es war genau dieses private Experimentfeld, das den Weg öffnete von der Leidenschaft hin zu einer intellektuellen Schärfe, die unser Denken bis heute prägt. Zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir im Januar 2008. Der internationale Bestseller wurde bereits in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.