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Der Multikulti-Irrtum

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  • 281 Seiten
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Vor über dreißig Jahren kam Seyran Ateş mit ihrer Familie nach Deutschland. 'Gastarbeiter', so nannte man ihre Eltern. Weder Türken noch Deutsche wollten damals, dass diese Gäste hier heimisch werden. Doch Seyran Ateş erkämpft sich einen Platz in einer noch längst nicht multikulturellen Gesellschaft. Die Juristin setzt sich vor allem für die Rechte von Migrantinnen ein. Das erfordert enorme Zivilcourage, denn durch ihren Kampf gegen Ignoranz und Gewalt macht sie sich viele Feinde – sie wird angeschossen, bedroht und erpresst. Seyran Ateş vertritt unbequeme Positionen: 'Multikulti, so wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortungslosigkeit.' In diesem Buch führt sie aus, wie eine verfehlte Integrationspolitik und eine als Toleranz verkleidete Gleichgültigkeit zu Parallelgesellschaften, Gettoisierung und Gewalt geführt haben. Und sie erläutert, wie es gelingen kann, die Migranten langfristig in unsere Gesellschaft einzubinden. Wer in Deutschland lebt, so die Autorin, muss sich an die Werte unserer Gesellschaft halten. Nur so kann Deutschland ein Einwanderungsland im besten Sinne werden.

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Der Multikulti-Irrtum, Seyran Ateş

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Seyran Ateş
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
281
ISBN10
3550086946
ISBN13
9783550086946
Reihe
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Vor über dreißig Jahren kam Seyran Ateş mit ihrer Familie nach Deutschland. 'Gastarbeiter', so nannte man ihre Eltern. Weder Türken noch Deutsche wollten damals, dass diese Gäste hier heimisch werden. Doch Seyran Ateş erkämpft sich einen Platz in einer noch längst nicht multikulturellen Gesellschaft. Die Juristin setzt sich vor allem für die Rechte von Migrantinnen ein. Das erfordert enorme Zivilcourage, denn durch ihren Kampf gegen Ignoranz und Gewalt macht sie sich viele Feinde – sie wird angeschossen, bedroht und erpresst. Seyran Ateş vertritt unbequeme Positionen: 'Multikulti, so wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortungslosigkeit.' In diesem Buch führt sie aus, wie eine verfehlte Integrationspolitik und eine als Toleranz verkleidete Gleichgültigkeit zu Parallelgesellschaften, Gettoisierung und Gewalt geführt haben. Und sie erläutert, wie es gelingen kann, die Migranten langfristig in unsere Gesellschaft einzubinden. Wer in Deutschland lebt, so die Autorin, muss sich an die Werte unserer Gesellschaft halten. Nur so kann Deutschland ein Einwanderungsland im besten Sinne werden.