Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Der Gipfel des Verbrechens

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Bis zu 500 Menschen stehen jedes Jahr auf seinem Gipfel, mindestens zehn von ihnen bezahlen dafür jährlich mit dem Leben: der Mount Everest, der höchste Berg der Erde, früher ein Mythos, das intensivste Erlebnis überhaupt, und heute der Inbegriff für Abzocke in der Todeszone. Kunden aus der ganzen Welt blättern bis zu 65000 Dollar hin, um einmal ganz nach oben zu kommen – egal, ob sie fit genug, zu alt oder behindert sind. Michael Kodas, der über zwanzig Jahre Erfahrung im Hochgebirge mitbringt und selbst zweimal den Everest bestieg, hat erlebt, wie aus den Basecamps Wildweststädte wurden, und war Zeuge, als der Engländer David Sharp langsam erfrieren musste, während vierzig Bergsteiger an ihm vorbei zum Gipfel zogen. Ein hochbrisantes Bergbuch, in dem erstmals Schuldige beim Namen genannt werden.

Buchkauf

Der Gipfel des Verbrechens, Michael Kodas

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 5,49

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,0
Sehr gut
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Der Gipfel des Verbrechens
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Kodas
Verlag
Malik
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
ISBN10
3890293395
ISBN13
9783890293394
Reihe
Originaltitel
High crimes
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Bis zu 500 Menschen stehen jedes Jahr auf seinem Gipfel, mindestens zehn von ihnen bezahlen dafür jährlich mit dem Leben: der Mount Everest, der höchste Berg der Erde, früher ein Mythos, das intensivste Erlebnis überhaupt, und heute der Inbegriff für Abzocke in der Todeszone. Kunden aus der ganzen Welt blättern bis zu 65000 Dollar hin, um einmal ganz nach oben zu kommen – egal, ob sie fit genug, zu alt oder behindert sind. Michael Kodas, der über zwanzig Jahre Erfahrung im Hochgebirge mitbringt und selbst zweimal den Everest bestieg, hat erlebt, wie aus den Basecamps Wildweststädte wurden, und war Zeuge, als der Engländer David Sharp langsam erfrieren musste, während vierzig Bergsteiger an ihm vorbei zum Gipfel zogen. Ein hochbrisantes Bergbuch, in dem erstmals Schuldige beim Namen genannt werden.