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Meditationen anleiten und führen

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Susanne Hühn zeigt in diesem Buch, wie man Schritt für Schritt Meditationen aufbaut. Im Unterschied zur stillen Meditation gibt es in der geführten Meditation eine Person, welche die Meditation anleitet. Es wird ein Bild entwickelt und ein Thema während der Meditation bearbeitet. Eng verbunden mit dem Thema der geführten Meditation ist die Entwicklung von Visionen und heilenden Bildern. So sollte jede geführte Meditation in der Phase der Einleitung Ruhe verbreiten. An dieser Stelle ist zum Beispiel eine kurze Phase der Konzentration auf den Atem angemessen. In der nächsten Phase, dem Hauptteil, geht es darum, ein Bild zu entwickeln, das in einen Zustand der Heilung führen sollte. Im Hauptteil der geführten Meditation findet immer eine Entwicklung statt. Im Schlussteil führt der Leiter den Meditierenden zurück in Raum und Zeit. Dies tut er stets sehr vorsichtig, denn in einer geführten Meditation können Prozesse der Heilung in Gang gebracht werden, die manchmal sehr schmerzhaft sein können. In ihrem neuen Werk zeigt Susanne Hühn dem Leser erstmals, wie man Meditationen aufbaut und durchführt. Es motiviert dazu, aus der persönlichen Erfahrung, die der Meditierende macht, eine Gabe zu entwickeln, d. h. diese Möglichkeit der Erfahrung an andere weiterzugeben.

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Meditationen anleiten und führen, Susanne Hühn

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susanne Hühn
Verlag
Schirner
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
263
ISBN10
3897673673
ISBN13
9783897673670
Reihe
Beschreibung
Susanne Hühn zeigt in diesem Buch, wie man Schritt für Schritt Meditationen aufbaut. Im Unterschied zur stillen Meditation gibt es in der geführten Meditation eine Person, welche die Meditation anleitet. Es wird ein Bild entwickelt und ein Thema während der Meditation bearbeitet. Eng verbunden mit dem Thema der geführten Meditation ist die Entwicklung von Visionen und heilenden Bildern. So sollte jede geführte Meditation in der Phase der Einleitung Ruhe verbreiten. An dieser Stelle ist zum Beispiel eine kurze Phase der Konzentration auf den Atem angemessen. In der nächsten Phase, dem Hauptteil, geht es darum, ein Bild zu entwickeln, das in einen Zustand der Heilung führen sollte. Im Hauptteil der geführten Meditation findet immer eine Entwicklung statt. Im Schlussteil führt der Leiter den Meditierenden zurück in Raum und Zeit. Dies tut er stets sehr vorsichtig, denn in einer geführten Meditation können Prozesse der Heilung in Gang gebracht werden, die manchmal sehr schmerzhaft sein können. In ihrem neuen Werk zeigt Susanne Hühn dem Leser erstmals, wie man Meditationen aufbaut und durchführt. Es motiviert dazu, aus der persönlichen Erfahrung, die der Meditierende macht, eine Gabe zu entwickeln, d. h. diese Möglichkeit der Erfahrung an andere weiterzugeben.