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Lebensweltorientierte soziale Arbeit

Aufgaben der Praxis im sozialen Wandel (Edition Soziale Arbeit)

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  • 275 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Lebensweltorientierung, auch als Alltagsorientierung bekannt, bezieht sich auf Reformanstrengungen, die sich auf die Lebensverhältnisse der Adressaten, soziale und regionale Strukturen sowie die Unterstützung bei der Lebensbewältigung konzentrieren. Der 8. Jugendbericht hat die Bilanz und Perspektiven der Jugendhilfe im Kontext der Lebensweltorientierung behandelt. Die Diskussion erfordert eine transparente und produktive Ausgestaltung des Konzepts. Der Autor, der am 8. Jugendbericht mitgewirkt hat, bietet in diesem Band seine persönliche Kommentierung und Erweiterung des Lebensweltorientierungskonzepts an. Er untersucht es anhand spezifischer Probleme in der Sozialen Arbeit, wie der mobilen Straßenarbeit, Familienerziehung, Erziehung in Pflegefamilien, dem Übergang von der Familie zum Heim für Menschen mit Behinderungen, sozialer Beratung und der ambulanten Versorgung älterer Menschen. Dies entwirft ein Spektrum kritischer Potenziale und Perspektiven des Konzepts, das anregende Diskussionen in der Praxis fördern kann. Die Inhalte umfassen lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Praxisaufgaben in verschiedenen Bereichen, Anforderungen an Träger der Sozialen Arbeit sowie Perspektiven zur moralischen Kasuistik in der Sozialen Arbeit und zum sozialpädagogischen Jahrhundert.

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Lebensweltorientierte soziale Arbeit, Hans Thiersch

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Paperback)
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Untertitel
Aufgaben der Praxis im sozialen Wandel (Edition Soziale Arbeit)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Thiersch
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Paperback
Seitenzahl
275
ISBN10
3779910020
ISBN13
9783779910022
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Lebensweltorientierung, auch als Alltagsorientierung bekannt, bezieht sich auf Reformanstrengungen, die sich auf die Lebensverhältnisse der Adressaten, soziale und regionale Strukturen sowie die Unterstützung bei der Lebensbewältigung konzentrieren. Der 8. Jugendbericht hat die Bilanz und Perspektiven der Jugendhilfe im Kontext der Lebensweltorientierung behandelt. Die Diskussion erfordert eine transparente und produktive Ausgestaltung des Konzepts. Der Autor, der am 8. Jugendbericht mitgewirkt hat, bietet in diesem Band seine persönliche Kommentierung und Erweiterung des Lebensweltorientierungskonzepts an. Er untersucht es anhand spezifischer Probleme in der Sozialen Arbeit, wie der mobilen Straßenarbeit, Familienerziehung, Erziehung in Pflegefamilien, dem Übergang von der Familie zum Heim für Menschen mit Behinderungen, sozialer Beratung und der ambulanten Versorgung älterer Menschen. Dies entwirft ein Spektrum kritischer Potenziale und Perspektiven des Konzepts, das anregende Diskussionen in der Praxis fördern kann. Die Inhalte umfassen lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Praxisaufgaben in verschiedenen Bereichen, Anforderungen an Träger der Sozialen Arbeit sowie Perspektiven zur moralischen Kasuistik in der Sozialen Arbeit und zum sozialpädagogischen Jahrhundert.