Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Little princes

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Die Weltreise eines jungen Amerikaners endet unverhofft in einer Rettungsaktion für verschleppte Kinder in Nepal. Die packende Geschichte eines Mannes, der einfach nicht mehr wegschauen konnte. Auf seiner Weltreise macht Conor Grennan einen dreimonatigen freiwilligen Dienst in einem Waisenhaus in Nepal. Das, was er dort sieht und erlebt, verändert sein Leben. Er findet heraus, dass viele der Kinder in Wirklichkeit gar keine Waisen sind. Ihre Eltern hatten sie für viel Geld Vermittlern anvertraut, um ihnen in Kathmandu eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wer im Waisenhaus landet, hat noch Glück gehabt. Wer ihre Eltern sind oder woher sie kommen, wissen die Kinder nicht. Trotzdem versucht Grennan das schier Unmögliche: die Kinder wieder mit ihren Familien zusammenzubringen. Monatelang reist er dabei in die entlegendsten Teile Nepals, sucht Spuren, redet mit Menschen, zeigt Fotos der Kinder. Packend und ehrlich erzählt er, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich selber derjenige ist, der handelt und das Leben der anderen verändert.

Buchkauf

Little princes, Conor Grennan

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,5
Sehr gut
306 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Little princes
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Conor Grennan
Verlag
Eichborn
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
304
ISBN10
3821865326
ISBN13
9783821865324
Reihe
Originaltitel
Little princes
Bewertung
4,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Weltreise eines jungen Amerikaners endet unverhofft in einer Rettungsaktion für verschleppte Kinder in Nepal. Die packende Geschichte eines Mannes, der einfach nicht mehr wegschauen konnte. Auf seiner Weltreise macht Conor Grennan einen dreimonatigen freiwilligen Dienst in einem Waisenhaus in Nepal. Das, was er dort sieht und erlebt, verändert sein Leben. Er findet heraus, dass viele der Kinder in Wirklichkeit gar keine Waisen sind. Ihre Eltern hatten sie für viel Geld Vermittlern anvertraut, um ihnen in Kathmandu eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wer im Waisenhaus landet, hat noch Glück gehabt. Wer ihre Eltern sind oder woher sie kommen, wissen die Kinder nicht. Trotzdem versucht Grennan das schier Unmögliche: die Kinder wieder mit ihren Familien zusammenzubringen. Monatelang reist er dabei in die entlegendsten Teile Nepals, sucht Spuren, redet mit Menschen, zeigt Fotos der Kinder. Packend und ehrlich erzählt er, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich selber derjenige ist, der handelt und das Leben der anderen verändert.