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Kanoniere, Bombardiere, Pontoniere

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Literatur über die altpreußische Armee ist in großem Maße vorhanden, ein Werk über die technische Truppe fehlte bislang: Der Autor erläutert in dieser zweiten, überarbeiteten Auflage den Aufbau und die Gliederung der Artillerie, die Mannschaften und Offiziere und geht auf technische Aspekte wie Fabrikation und Bedienung der Geschütze und auf die Munition ein. Zudem beschreibt Guddat die Artillerie sowohl im Frieden – Ausbildung, Unterbringung, Verpflegung, medizinische Versorgung und Urlaub – als auch im Krieg: Die Artillerie in der Schlacht und im Festungskampf, Vorbereitung auf Einsätze und die dortige Verpflegung. Kurze Biografien der profiliertesten Artilleristen und Ranglisten runden das Werk ab. Nur wenige wissen um den enormen Umfang, den der gesamte Train hatte: 714 Hilfsfahrzeuge mit 4.600 Pferden und 1.900 Knechten folgten einer Armee aus 80 Infanteriebataillonen mit 212 Geschützen. Allein eine Kolonne aus 10 Ge-schützen hatte eine Länge von gut 500 Metern. Solche und viele weitere Details zur Artillerie Friedrich des Großen erfährt der geschichtsinteressierte Leser in diesem Buch.

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Kanoniere, Bombardiere, Pontoniere, Martin Guddat

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Guddat
Verlag
Mittler
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
ISBN10
3813209229
ISBN13
9783813209228
Reihe
Beschreibung
Literatur über die altpreußische Armee ist in großem Maße vorhanden, ein Werk über die technische Truppe fehlte bislang: Der Autor erläutert in dieser zweiten, überarbeiteten Auflage den Aufbau und die Gliederung der Artillerie, die Mannschaften und Offiziere und geht auf technische Aspekte wie Fabrikation und Bedienung der Geschütze und auf die Munition ein. Zudem beschreibt Guddat die Artillerie sowohl im Frieden – Ausbildung, Unterbringung, Verpflegung, medizinische Versorgung und Urlaub – als auch im Krieg: Die Artillerie in der Schlacht und im Festungskampf, Vorbereitung auf Einsätze und die dortige Verpflegung. Kurze Biografien der profiliertesten Artilleristen und Ranglisten runden das Werk ab. Nur wenige wissen um den enormen Umfang, den der gesamte Train hatte: 714 Hilfsfahrzeuge mit 4.600 Pferden und 1.900 Knechten folgten einer Armee aus 80 Infanteriebataillonen mit 212 Geschützen. Allein eine Kolonne aus 10 Ge-schützen hatte eine Länge von gut 500 Metern. Solche und viele weitere Details zur Artillerie Friedrich des Großen erfährt der geschichtsinteressierte Leser in diesem Buch.