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Briefwechsel

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  • 467 Seiten
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Der Berliner Bibliothekar, Romanübersetzer und langjährige Herausgeber der „Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen“ (Spenerschen Zeitung), Samuel Heinrich Spiker, zählt zu den wichtigen Briefpartnern Alexander von Humboldts. Die rund 200 erhaltenen Schreiben dieser Korrespondenz erlauben interessante Einblicke in die Geschichte des Pressewesens in einer Zeit, in der Berlin sich anschickte, zu einem Wissenschaftszentrum von internationalem Ruf zu avancieren. Humboldt versorgte die Zeitung mit Informationen über neueste Forschungen und Entdeckungen, er verschaffte jungen Talenten Öffentlichkeit, gelegentlich inszenierte er auch einen kleinen Skandal, wenn er auf Ungerechtigkeiten aufmerksam machen wollte. Die bei tagespolitischen Wertungen zurückhaltende „Spenersche Zeitung“ berichtete ausführlich über kulturelle und wissenschaftliche Themen. An dieser Profilierung wirkte Alexander von Humboldt fast drei Jahrzehnte gleichsam als „freier Korrespondent“ mit.

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Briefwechsel, Alexander von Humboldt

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Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
467
ISBN10
3050042834
ISBN13
9783050042831
Reihe
Schlagwörter
Korrespondenz
Beschreibung
Der Berliner Bibliothekar, Romanübersetzer und langjährige Herausgeber der „Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen“ (Spenerschen Zeitung), Samuel Heinrich Spiker, zählt zu den wichtigen Briefpartnern Alexander von Humboldts. Die rund 200 erhaltenen Schreiben dieser Korrespondenz erlauben interessante Einblicke in die Geschichte des Pressewesens in einer Zeit, in der Berlin sich anschickte, zu einem Wissenschaftszentrum von internationalem Ruf zu avancieren. Humboldt versorgte die Zeitung mit Informationen über neueste Forschungen und Entdeckungen, er verschaffte jungen Talenten Öffentlichkeit, gelegentlich inszenierte er auch einen kleinen Skandal, wenn er auf Ungerechtigkeiten aufmerksam machen wollte. Die bei tagespolitischen Wertungen zurückhaltende „Spenersche Zeitung“ berichtete ausführlich über kulturelle und wissenschaftliche Themen. An dieser Profilierung wirkte Alexander von Humboldt fast drei Jahrzehnte gleichsam als „freier Korrespondent“ mit.