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Eichmann war von empörender Dummheit

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  • 206 Seiten
  • 8 Lesestunden

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In Vorbereitung seines 1964 gesendeten Rundfunkinterviews über Hannah Arendts spektakulären Prozessbericht 'Eichmann in Jerusalem' schickt Joachim Fest einen dicken Fragenkatalog an die Autorin. Natürlich spielt darin auch der Vorwurf vieler Kritiker eine Rolle, Arendt verharmlose Adolf Eichmanns Schuld auf unerträgliche Weise. Tatsächlich ist Arendts Formel von der 'Banalität des Bösen' vielfach missverstanden worden. Die Antwort kommt postwendend: 'Sehr geehrter Herr Dr. Fest, ich hatte niemals die Absicht, mich zu verteidigen.' Der Beginn der spannenden Auseinandersetzung über eines der wichtigsten Bücher zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert. Die Briefe und das anschließende Gespräch zeigen das Denken von Arendt und Fest in neuem Licht.

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Eichmann war von empörender Dummheit, Hannah Arendt

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hannah Arendt
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
206
ISBN10
3492054420
ISBN13
9783492054423
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
In Vorbereitung seines 1964 gesendeten Rundfunkinterviews über Hannah Arendts spektakulären Prozessbericht 'Eichmann in Jerusalem' schickt Joachim Fest einen dicken Fragenkatalog an die Autorin. Natürlich spielt darin auch der Vorwurf vieler Kritiker eine Rolle, Arendt verharmlose Adolf Eichmanns Schuld auf unerträgliche Weise. Tatsächlich ist Arendts Formel von der 'Banalität des Bösen' vielfach missverstanden worden. Die Antwort kommt postwendend: 'Sehr geehrter Herr Dr. Fest, ich hatte niemals die Absicht, mich zu verteidigen.' Der Beginn der spannenden Auseinandersetzung über eines der wichtigsten Bücher zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert. Die Briefe und das anschließende Gespräch zeigen das Denken von Arendt und Fest in neuem Licht.