Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Wie wir begehren

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Entdecken wir das Begehren oder entdeckt das Begehren uns? Wie frei sind wir, unser Begehren zu leben? Hat es nur eine Form oder ändert es sich, wird tiefer, zarter, radikaler? In ihrem so persönlichen wie analytischen Text schildert Carolin Emcke das Suchen und die allmähliche Entdeckung des eigenen, etwas anderen Begehrens. Sie erzählt von einem homosexuellen Coming of Age, von einer Jugend in den 1980er Jahren, in der über Sexualität nicht gesprochen wurde. Sie buchstabiert die vielen Dialekte des Begehrens aus, beschreibt die Lust der Erfüllung, aber auch die Tragik, die gesellschaftliche Ausgrenzung dessen, der sein Begehren nicht artikulieren kann. Eine atemberaubend ehrliche Erzählung, die gleichermaßen intim wie politisch ist.»Ein eindrückliches Buch über Liebe und Freiheit.«Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung

Buchkauf

Wie wir begehren, Carolin Emcke

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 5,99

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,3
Sehr gut
904 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Wie wir begehren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Carolin Emcke
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
253
ISBN10
3100170180
ISBN13
9783100170187
Reihe
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Entdecken wir das Begehren oder entdeckt das Begehren uns? Wie frei sind wir, unser Begehren zu leben? Hat es nur eine Form oder ändert es sich, wird tiefer, zarter, radikaler? In ihrem so persönlichen wie analytischen Text schildert Carolin Emcke das Suchen und die allmähliche Entdeckung des eigenen, etwas anderen Begehrens. Sie erzählt von einem homosexuellen Coming of Age, von einer Jugend in den 1980er Jahren, in der über Sexualität nicht gesprochen wurde. Sie buchstabiert die vielen Dialekte des Begehrens aus, beschreibt die Lust der Erfüllung, aber auch die Tragik, die gesellschaftliche Ausgrenzung dessen, der sein Begehren nicht artikulieren kann. Eine atemberaubend ehrliche Erzählung, die gleichermaßen intim wie politisch ist.»Ein eindrückliches Buch über Liebe und Freiheit.«Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung