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Übersetzungshermeneutik

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  • 405 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Die ÜberSetzungshermeneutik hat sich in den letzten Jahren weltweit zu einer äußerst dynamischen Forschungsrichtung entwickelt. ÜberSetzungstheoretische Publikationen mit hermeneutischem Schwerpunkt sind nicht nur zahlenmäßig angestiegen, sondern haben auch ihre traditionelle Eingrenzung auf das literarische ÜberSetzen aufgesprengt. Die FachüberSetzung, die audiovisuelle ÜberSetzung und der Dolmetschvorgang sind ebenfalls Gegenstand hermeneutischer Untersuchungen geworden. Auch stehen sie im Zeichen einer ausgesprochen interdisziplinären Offenheit und beziehen Erkenntnisse aus der Linguistik, der Philosophie, der Kommunikationswissenschaft, der Rhetorik, der Theologie und neuerdings auch den Kognitionswissenschaften in den hermeneutischen Diskurs mit ein. Die vorliegende Arbeit erkundet die Grundlagen der sich im Umbruch befindenden ÜberSetzungshermeneutik. Sie legt in einem ersten Vorstoß zu einer zugleich entwicklungsgeschichtlichen wie auch systematischen Bestimmung eine Rekonstruktion dieser Forschungsrichtung anhand repräsentativer Beiträge vor. Die detaillierte Analyse dieser Hauptdimensionen fördert den klassischen Kern der ÜberSetzungshermeneutik zutage und weist zugleich indikativ auf ihre neueren Entwicklungen hin.

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Übersetzungshermeneutik, Larisa Cercel

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Übersetzungshermeneutik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Larisa Cercel
Verlag
Röhrig
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
405
ISBN10
3861105160
ISBN13
9783861105169
Reihe
Beschreibung
Die ÜberSetzungshermeneutik hat sich in den letzten Jahren weltweit zu einer äußerst dynamischen Forschungsrichtung entwickelt. ÜberSetzungstheoretische Publikationen mit hermeneutischem Schwerpunkt sind nicht nur zahlenmäßig angestiegen, sondern haben auch ihre traditionelle Eingrenzung auf das literarische ÜberSetzen aufgesprengt. Die FachüberSetzung, die audiovisuelle ÜberSetzung und der Dolmetschvorgang sind ebenfalls Gegenstand hermeneutischer Untersuchungen geworden. Auch stehen sie im Zeichen einer ausgesprochen interdisziplinären Offenheit und beziehen Erkenntnisse aus der Linguistik, der Philosophie, der Kommunikationswissenschaft, der Rhetorik, der Theologie und neuerdings auch den Kognitionswissenschaften in den hermeneutischen Diskurs mit ein. Die vorliegende Arbeit erkundet die Grundlagen der sich im Umbruch befindenden ÜberSetzungshermeneutik. Sie legt in einem ersten Vorstoß zu einer zugleich entwicklungsgeschichtlichen wie auch systematischen Bestimmung eine Rekonstruktion dieser Forschungsrichtung anhand repräsentativer Beiträge vor. Die detaillierte Analyse dieser Hauptdimensionen fördert den klassischen Kern der ÜberSetzungshermeneutik zutage und weist zugleich indikativ auf ihre neueren Entwicklungen hin.