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Der neue asymmetrische, keilförmige Bau des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind durchbricht und erweitert das klassische alte Arsenalgebäude. Die formale Sprache dieses architektonischen Zusatzes sowie die darin präsentierten Inhalte eröffnen zahlreiche Bezüge zur Militärgeschichte und zur Geschichte Dresdens. Es ist das Zusammenspiel von alter und neuer Architektur, das das Ausstellungskonzept umrahmt. In diesem Miniatur-Architekturführer äußert Daniel Libeskind seine Intentionen.
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Militärhistorisches Museum Dresden, Gorch Pieken
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2013
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