Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Die Dingworth

Der Platz vor dem Tore

Autor*innen

Parameter

  • 92 Seiten
  • 4 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Geschichte eines Platzes im ehemals selbständigen Ort Moritzberg vor Hildesheim wird untersucht - gut verständlich, aber mit wissenschaftlicher Akribie. Lebhafte Schilderungen beschreiben die verschiedenartigen Nutzungen seit dem Mittelalter und bringen bislang kaum bekannte Urkunden, Karten und Aktenstücke auch über die nähere Umgebung des Platzes in Zusammenhang, Es geht um die sog. Dingworth, den Platz vor dem Tore Moritzbergs, auf dem über 700 Jahre lang Recht gesprochen wurde „unter der Linde am Fuß des Berges“. Im 19. Jahrhundert wurde ein Kultort aus diesem Platz mit Prozessionskreuz und spontanen Andachten, danach ein Arbeitsplatz erst für den Schmied, dann den Zimmermann und schließlich den Steinmetz. Sorgfältig werden die historischen Funktionen des Ortes zueinander in Beziehung gesetzt - dadurch kristallisiert sich die Eigenart des Platzes heraus: ein Ort für gewichtige Gemeinschaftsbelange der benachbarten Gemeinde, ein spezifischer Kraftort im Sinne der Geomantie.

Buchkauf

Die Dingworth, Sabine Brand

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Dingworth
Untertitel
Der Platz vor dem Tore
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sabine Brand
Erscheinungsdatum
2014
Seitenzahl
92
ISBN10
3942542064
ISBN13
9783942542067
Reihe
Beschreibung
Die Geschichte eines Platzes im ehemals selbständigen Ort Moritzberg vor Hildesheim wird untersucht - gut verständlich, aber mit wissenschaftlicher Akribie. Lebhafte Schilderungen beschreiben die verschiedenartigen Nutzungen seit dem Mittelalter und bringen bislang kaum bekannte Urkunden, Karten und Aktenstücke auch über die nähere Umgebung des Platzes in Zusammenhang, Es geht um die sog. Dingworth, den Platz vor dem Tore Moritzbergs, auf dem über 700 Jahre lang Recht gesprochen wurde „unter der Linde am Fuß des Berges“. Im 19. Jahrhundert wurde ein Kultort aus diesem Platz mit Prozessionskreuz und spontanen Andachten, danach ein Arbeitsplatz erst für den Schmied, dann den Zimmermann und schließlich den Steinmetz. Sorgfältig werden die historischen Funktionen des Ortes zueinander in Beziehung gesetzt - dadurch kristallisiert sich die Eigenart des Platzes heraus: ein Ort für gewichtige Gemeinschaftsbelange der benachbarten Gemeinde, ein spezifischer Kraftort im Sinne der Geomantie.