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Eine blassblaue Frauenschrift

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Wien, 1936: Eigentlich führt der 50-jährige Leonidas, Sektionschef im ›Ministerium für Kultus und Unterricht‹, ein unbeschwertes Leben mit seiner schönen und reichen Frau Amelie. Beruflich wie privat gerät er jedoch in eine Zwickmühle, als er von seiner ehemaligen Geliebten Vera, einer Jüdin, einen Bittbrief erhält: Hilft er einem begabten 17-jährigen jungen Mann, in Österreich die Matura abzulegen? Zwischen Schuld und Opportunismus zeichnet Franz Werfel ein scharfsinniges Sittenbild Österreichs vor dem Anschluss an Nazi-Deutschland.

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Eine blassblaue Frauenschrift, Franz Werfel

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz Werfel
Verlag
Anaconda
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3730604767
ISBN13
9783730604762
Reihe
Erstveröffentlichung
1941
Originaltitel
Eine blassblaue Frauenschrift
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Wien, 1936: Eigentlich führt der 50-jährige Leonidas, Sektionschef im ›Ministerium für Kultus und Unterricht‹, ein unbeschwertes Leben mit seiner schönen und reichen Frau Amelie. Beruflich wie privat gerät er jedoch in eine Zwickmühle, als er von seiner ehemaligen Geliebten Vera, einer Jüdin, einen Bittbrief erhält: Hilft er einem begabten 17-jährigen jungen Mann, in Österreich die Matura abzulegen? Zwischen Schuld und Opportunismus zeichnet Franz Werfel ein scharfsinniges Sittenbild Österreichs vor dem Anschluss an Nazi-Deutschland.