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Monströse Versprechen

Die Gender- und Technologie-Essays

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Kühn und originell verknüpft Donna Haraway die Geschichte der Naturwissenschaften und die Geschichte der Geschlechterverhältnisse. Mit Scharfsinn und subversivem Witz arbeitet sie heraus, wie die wissenschaftlichen Gegenstände in feinmaschige Netze aus Zusammenhängen verwoben und dass selbst »neutrale« Daten und »objektive« Kategorien aufgeladen sind mit patriarchalen, rassistischen, speziesistischen Deutungen. Als Biologin und marxistische Feministin denkt sie Natur-, Technologie- und gesellschaftliche Verhältnisse ineinander verschränkt und miteinander veränderbar. Da technologische Neuerungen unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben haben, müssen wir unsere Scheuklappen ablegen und Kompetenzen in Politik, Technik und Wissenschaft erwerben. Nur so und in steter Kooperation mit anderen menschlichen und nichtmenschlichen Akteur*innen, seien es Maschinen, Tiere, Computerprogramme oder Bakterien, ist zukünftoges Gedeihen in unserer technowissenschaftlichen Welt und angesichts der sich potenzierenden ökologischen Verwüstung möglich. Erweiterte Neuausgabe: Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays – zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre (2016) und zu ›Making Kin‹ (2016) – sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

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Monströse Versprechen, Donna Haraway

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Untertitel
Die Gender- und Technologie-Essays
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Donna Haraway
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
ISBN10
3867545049
ISBN13
9783867545044
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Kühn und originell verknüpft Donna Haraway die Geschichte der Naturwissenschaften und die Geschichte der Geschlechterverhältnisse. Mit Scharfsinn und subversivem Witz arbeitet sie heraus, wie die wissenschaftlichen Gegenstände in feinmaschige Netze aus Zusammenhängen verwoben und dass selbst »neutrale« Daten und »objektive« Kategorien aufgeladen sind mit patriarchalen, rassistischen, speziesistischen Deutungen. Als Biologin und marxistische Feministin denkt sie Natur-, Technologie- und gesellschaftliche Verhältnisse ineinander verschränkt und miteinander veränderbar. Da technologische Neuerungen unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben haben, müssen wir unsere Scheuklappen ablegen und Kompetenzen in Politik, Technik und Wissenschaft erwerben. Nur so und in steter Kooperation mit anderen menschlichen und nichtmenschlichen Akteur*innen, seien es Maschinen, Tiere, Computerprogramme oder Bakterien, ist zukünftoges Gedeihen in unserer technowissenschaftlichen Welt und angesichts der sich potenzierenden ökologischen Verwüstung möglich. Erweiterte Neuausgabe: Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays – zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre (2016) und zu ›Making Kin‹ (2016) – sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.