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Jugendstil von Galizien bis an die Adria

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Jugendstil erstreckte sich nicht nur über Wien und Budapest, sondern durch die gesamte Monarchie und war geprägt von einem Stil, der nur 25 Jahre in Mode war und sich ständig wandelte. Die frühen Werke Otto Wagners unterscheiden sich erheblich von seinen späteren. Nationale Entwicklungen, politische Einflüsse und Elemente der Volkskultur sowie neue Techniken führten zu einer bemerkenswerten Vielfalt an Bauformen und Dekorationen. Wagners Schüler kamen aus Schlesien, Ungarn und Wien und arbeiteten für Großindustrielle und die Arbeiterpartei. Kroatische Studenten studierten in Wien, während ein Professor aus Lemberg in Split baute. Ein tschechischer Architekt schuf in Zagreb eine Kopie eines Wagnerschen Hauses, und ungarischer Jugendstil findet sich heute in Serbien und Rumänien. Ein Netzwerk von Kontakten durchzog Österreich-Ungarn und verband Städte, die heute andere Namen tragen und in anderen Ländern liegen. In 35 Kapiteln werden bedeutende und weniger bekannte Jugendstilwerke von Feldkirch bis Brody und von Krakau bis Cavtat vorgestellt, begleitet von hervorragenden Fotos. Zudem bietet der Autor über 500 Adressen sehenswerter Jugendstilbauwerke, von Bad Gastein bis zur Insel Brac, und präsentiert eine breite Palette von Villen, Kraftwerken, Synagogen, Kirchen, einem Tiergarten und U-Bahn-Stationen. Ein neues Standardwerk zur Kultur- und Architekturgeschichte Österreich-Ungarns um 1900!

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Jugendstil von Galizien bis an die Adria, Peter Schubert

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Hardcover)
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Ausgezeichnet
1 Bewertung
Titel
Jugendstil von Galizien bis an die Adria
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Schubert
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
284
ISBN10
3990247808
ISBN13
9783990247808
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Jugendstil erstreckte sich nicht nur über Wien und Budapest, sondern durch die gesamte Monarchie und war geprägt von einem Stil, der nur 25 Jahre in Mode war und sich ständig wandelte. Die frühen Werke Otto Wagners unterscheiden sich erheblich von seinen späteren. Nationale Entwicklungen, politische Einflüsse und Elemente der Volkskultur sowie neue Techniken führten zu einer bemerkenswerten Vielfalt an Bauformen und Dekorationen. Wagners Schüler kamen aus Schlesien, Ungarn und Wien und arbeiteten für Großindustrielle und die Arbeiterpartei. Kroatische Studenten studierten in Wien, während ein Professor aus Lemberg in Split baute. Ein tschechischer Architekt schuf in Zagreb eine Kopie eines Wagnerschen Hauses, und ungarischer Jugendstil findet sich heute in Serbien und Rumänien. Ein Netzwerk von Kontakten durchzog Österreich-Ungarn und verband Städte, die heute andere Namen tragen und in anderen Ländern liegen. In 35 Kapiteln werden bedeutende und weniger bekannte Jugendstilwerke von Feldkirch bis Brody und von Krakau bis Cavtat vorgestellt, begleitet von hervorragenden Fotos. Zudem bietet der Autor über 500 Adressen sehenswerter Jugendstilbauwerke, von Bad Gastein bis zur Insel Brac, und präsentiert eine breite Palette von Villen, Kraftwerken, Synagogen, Kirchen, einem Tiergarten und U-Bahn-Stationen. Ein neues Standardwerk zur Kultur- und Architekturgeschichte Österreich-Ungarns um 1900!