Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Mutmach-Briefe

Von Menschen, die ihre Depression überwunden haben

Autor*innen

Mehr zum Buch

Liebe Leserin, lieber Leser, ich weiß genau, wie du dich fühlst. Ich kenne das Monster, gegen das du gerade kämpfst, persönlich. Jahrelang habe ich selbst gegen die dunkle Wolke namens Depression gekämpft und kein Licht mehr am Ende des Tunnels gesehen. Der Weg daraus war lang und steinig. Aber er existiert und auch du kannst ihn finden. Verstecke deine Depression nicht, sondern hol dir die Hilfe, die du brauchst. Versuch es immer wieder, bis du den magischen Funken findest, der dich wieder zum Leben erweckt. Und denke immer daran: Nachdem es dunkel war, geht die Sonne wieder auf. Immer. Dein James Mutmach-Briefe wie dieser, für Menschen mit Depressionen, stammen aus dem Projekt »Recovery Letters«.

Buchkauf

Mutmach-Briefe, James Withey

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Mutmach-Briefe
Untertitel
Von Menschen, die ihre Depression überwunden haben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
James Withey
Verlag
TRIAS
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
ISBN10
3432108397
ISBN13
9783432108391
Reihe
Beschreibung
Liebe Leserin, lieber Leser, ich weiß genau, wie du dich fühlst. Ich kenne das Monster, gegen das du gerade kämpfst, persönlich. Jahrelang habe ich selbst gegen die dunkle Wolke namens Depression gekämpft und kein Licht mehr am Ende des Tunnels gesehen. Der Weg daraus war lang und steinig. Aber er existiert und auch du kannst ihn finden. Verstecke deine Depression nicht, sondern hol dir die Hilfe, die du brauchst. Versuch es immer wieder, bis du den magischen Funken findest, der dich wieder zum Leben erweckt. Und denke immer daran: Nachdem es dunkel war, geht die Sonne wieder auf. Immer. Dein James Mutmach-Briefe wie dieser, für Menschen mit Depressionen, stammen aus dem Projekt »Recovery Letters«.