Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Die Beschreibung des Unglücks

Zur österreichischen Literatur von Stifter bis Handke.

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

In diesen aufschlußreichen sowie brillant formulierten Essays zu Werken von Stifter, Schnitzler, Hofmannsthal und Kafka, von Canetti, Bernhard, Handke, Ernst Herbeck und Gerhard Roth gelingt es dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Sebald, einige bislang oft wenig beachtete Merkmale österreichischer Literatur ins Blickfeld zu rücken. Im Mittelpunkt seiner Analysen stehen die psychischen Voraussetzungen des Schreibens, insbesondere »das Unglück des schreibenden Subjekts«, mit dem Sebald die eigentümliche Schwermut in der österreichischen Literatur zu erklären versucht. Einfühlsam geht er der Frage nach, inwiefern persönliche Existenznöte, aber auch historische und politische Kalamitäten das Schreiben dieser österreichischen Autoren jeweils beeinflußt haben, und folgert: »Die Beschreibung des Unglücks schließt in sich die Möglichkeit zu seiner Überwindung ein«.

Publikation

Buchkauf

Die Beschreibung des Unglücks, W. G. Sebald

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
€ 3,34

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,3
Sehr gut
17 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Untertitel
Zur österreichischen Literatur von Stifter bis Handke.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
W. G. Sebald
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
ISBN10
3596121515
ISBN13
9783596121519
Reihe
Originaltitel
Die Beschreibung des Unglücks
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
In diesen aufschlußreichen sowie brillant formulierten Essays zu Werken von Stifter, Schnitzler, Hofmannsthal und Kafka, von Canetti, Bernhard, Handke, Ernst Herbeck und Gerhard Roth gelingt es dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Sebald, einige bislang oft wenig beachtete Merkmale österreichischer Literatur ins Blickfeld zu rücken. Im Mittelpunkt seiner Analysen stehen die psychischen Voraussetzungen des Schreibens, insbesondere »das Unglück des schreibenden Subjekts«, mit dem Sebald die eigentümliche Schwermut in der österreichischen Literatur zu erklären versucht. Einfühlsam geht er der Frage nach, inwiefern persönliche Existenznöte, aber auch historische und politische Kalamitäten das Schreiben dieser österreichischen Autoren jeweils beeinflußt haben, und folgert: »Die Beschreibung des Unglücks schließt in sich die Möglichkeit zu seiner Überwindung ein«.