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- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
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In diesem Buch prüft Horkheimer seine theoretischen Thesen über die Beziehung zwischen Ideologie und Wissen, Ideologie und Utopie sowie über die funktionale Rolle von Ideologie und Utopie im sozialen Konflikt. Dies geschieht durch eine sorgfältige Lektüre der grundlegenden, impliziten und expliziten Ideen, die in den Werken großer europäischer Denker wie Machiavelli, Hobbes, Campanella, More, Vico und Hegel enthalten sind. Horkheimers Auseinandersetzung mit den Themen der bürgerlichen Geschichtsphilosophie geht jedoch über eine bloße Behandlung der Geschichte von Ideen und politischen Ideologien hinaus, da sie diese als Argument und Mittel nutzt, um die gegenwärtigen Probleme, mit denen der Mensch und die Wissenschaft konfrontiert sind, außerhalb der ideologischen Banalisierung zu thematisieren, die alle betrifft.
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Anfänge der bürgerlichen Geschichtsphilosophie, Max Horkheimer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1971
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- (Paperback)
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- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Max Horkheimer
- Verlag
- Fischer-Bücherei
- Erscheinungsdatum
- 1971
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 143
- ISBN10
- 3436013404
- ISBN13
- 9783436013400
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Geschichte, Philosophisches Thema, Philosophie
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- In diesem Buch prüft Horkheimer seine theoretischen Thesen über die Beziehung zwischen Ideologie und Wissen, Ideologie und Utopie sowie über die funktionale Rolle von Ideologie und Utopie im sozialen Konflikt. Dies geschieht durch eine sorgfältige Lektüre der grundlegenden, impliziten und expliziten Ideen, die in den Werken großer europäischer Denker wie Machiavelli, Hobbes, Campanella, More, Vico und Hegel enthalten sind. Horkheimers Auseinandersetzung mit den Themen der bürgerlichen Geschichtsphilosophie geht jedoch über eine bloße Behandlung der Geschichte von Ideen und politischen Ideologien hinaus, da sie diese als Argument und Mittel nutzt, um die gegenwärtigen Probleme, mit denen der Mensch und die Wissenschaft konfrontiert sind, außerhalb der ideologischen Banalisierung zu thematisieren, die alle betrifft.




