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Die Welt liegt in Trümmern, und Frau Berg sammelt sie auf – so viel verspricht der Roman. Ein radikales Jahrhundertwerk, das die Katastrophen unserer Zeit beleuchtet: Bombenterror, islamistische Fundamentalisten und die Menschen, die zwischen all dem kämpfen. Im Mittelpunkt steht eine Frau um die vierzig, die sich in einer Welt voller Chaos und Verzweiflung wiederfindet. Sie erlebt Flutkatastrophen und Seuchen, hat ihren Job verloren und sieht die Menschheit als immer problematisch an. Doch inmitten dieser Apokalypse geschieht etwas Unerwartetes: In einem Café explodiert eine Bombe, und die Heldin findet sich in den Trümmern wieder. Angetrieben von der Suche nach Glück oder zumindest einem lebenswerten Dasein, begibt sie sich auf eine Reise durch die deutsche Provinz, über Weimar, Berlin und Amsterdam, bis sie schließlich mit ihrem stummen Freund nach Finnland gelangt. Dort trifft sie auf überraschend freundliche Menschen und entdeckt, was es bedeutet, in Frieden und Gutmütigkeit zu leben. Der Roman ist ein polyphones Sprachkunstwerk, unverwechselbar im Ton, radikal und zärtlich, das sich in die deutsche Gegenwartsliteratur einfügen wird.

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Ende gut, Sibylle Berg

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Titel
Ende gut
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sibylle Berg
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
ISBN10
3462033581
ISBN13
9783462033588
Reihe
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Welt liegt in Trümmern, und Frau Berg sammelt sie auf – so viel verspricht der Roman. Ein radikales Jahrhundertwerk, das die Katastrophen unserer Zeit beleuchtet: Bombenterror, islamistische Fundamentalisten und die Menschen, die zwischen all dem kämpfen. Im Mittelpunkt steht eine Frau um die vierzig, die sich in einer Welt voller Chaos und Verzweiflung wiederfindet. Sie erlebt Flutkatastrophen und Seuchen, hat ihren Job verloren und sieht die Menschheit als immer problematisch an. Doch inmitten dieser Apokalypse geschieht etwas Unerwartetes: In einem Café explodiert eine Bombe, und die Heldin findet sich in den Trümmern wieder. Angetrieben von der Suche nach Glück oder zumindest einem lebenswerten Dasein, begibt sie sich auf eine Reise durch die deutsche Provinz, über Weimar, Berlin und Amsterdam, bis sie schließlich mit ihrem stummen Freund nach Finnland gelangt. Dort trifft sie auf überraschend freundliche Menschen und entdeckt, was es bedeutet, in Frieden und Gutmütigkeit zu leben. Der Roman ist ein polyphones Sprachkunstwerk, unverwechselbar im Ton, radikal und zärtlich, das sich in die deutsche Gegenwartsliteratur einfügen wird.