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Weibliche Subjektivität

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  • 262 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Alternative Theorieansätze zum Verhältnis von Geschlechterdifferenz, Subjektivität und Macht sind aus der feministischen Diskussion seit ihren Anfängen nicht wegzudenken. Der aktuelle Streit um Differenz zwischen Vertreterinnen kritisch- theoretischer und konstruktiver Positionen wird in diesem Buch als eine Scheinkontroverse entlarvt. Die Autorin zeigt, anknüpfend an italienisches Differenzdenken, wie Frauen als Subjekte ihrer eigenen epistemologischen, politischen und sozialen Wirklichkeit einen neuen Gesellschafts- und Geschlechtervertrag konstruieren können. Dieses Buch führt die Diskussion um die Geschlechterdifferenz in theoretischer und politischer Hinsicht weiter und plädiert dafür, an der Kategorie Geschlecht« als zentraler Kritik- und Analysekategorie festzuhalten und gleichzeitig den Differenzen zwischen Frauen Rechnung zu tragen. Es vermittelt zwischen angelsächsischen und kontinentalen Denkbewegungen und trägt zur Schließung der Rezeptionslücke des italienischen Differenzansatzes bei. Autorin: Heike Kahlert, Dr. rer. soc., ist Soziologin und Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg und der Fachhochschule Hamburg.

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Weibliche Subjektivität, Heike Kahlert

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Paperback)
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Titel
Weibliche Subjektivität
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heike Kahlert
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Paperback
Seitenzahl
262
ISBN10
3593356066
ISBN13
9783593356068
Reihe
Beschreibung
Alternative Theorieansätze zum Verhältnis von Geschlechterdifferenz, Subjektivität und Macht sind aus der feministischen Diskussion seit ihren Anfängen nicht wegzudenken. Der aktuelle Streit um Differenz zwischen Vertreterinnen kritisch- theoretischer und konstruktiver Positionen wird in diesem Buch als eine Scheinkontroverse entlarvt. Die Autorin zeigt, anknüpfend an italienisches Differenzdenken, wie Frauen als Subjekte ihrer eigenen epistemologischen, politischen und sozialen Wirklichkeit einen neuen Gesellschafts- und Geschlechtervertrag konstruieren können. Dieses Buch führt die Diskussion um die Geschlechterdifferenz in theoretischer und politischer Hinsicht weiter und plädiert dafür, an der Kategorie Geschlecht« als zentraler Kritik- und Analysekategorie festzuhalten und gleichzeitig den Differenzen zwischen Frauen Rechnung zu tragen. Es vermittelt zwischen angelsächsischen und kontinentalen Denkbewegungen und trägt zur Schließung der Rezeptionslücke des italienischen Differenzansatzes bei. Autorin: Heike Kahlert, Dr. rer. soc., ist Soziologin und Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg und der Fachhochschule Hamburg.