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Blutspuren

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Ein Ehemann will seine von ihm getrennt lebende Ehefrau ermorden und 'übt' die Tat vorher an zwei anderen Frauen. Ein Einbrecher findet in einem Einfamilienhaus einen kranken 10-jährigen Jungen vor und 'beseitigt' den unverhofften Zeugen. Eine Mutter von neun Kindern plant mit diesen, das Familienoberhaupt zu töten, das ihr lästig geworden ist. Der Horror realer Verbrechen hat auch den Staat der Arbeiter und Bauern nicht verschont. Kriminalistikprofessor Hans Girod zeigt in diesem, seinem dritten Buch über ungewöhnliche Mordfälle aus der DDR wieder Psychogramme, Tatmotive, Tatanlässe und das Verhalten der Täter nach ihren abscheulichen Verbrechen. Die packende Schilderung vom Tathergang wird ergänzt durch kriminaltechnische und spurenkundliche Untersuchungen der Kriminalisten und Mediziner, die oft unter schwierigen Bedingungen die Täter überführten. Wieder einmal erweist sich Hans Girod als profunder Kenner der DDR-Kriminalgeschichte.

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Blutspuren, Hans Girod

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Girod
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3360009576
ISBN13
9783360009579
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Ehemann will seine von ihm getrennt lebende Ehefrau ermorden und 'übt' die Tat vorher an zwei anderen Frauen. Ein Einbrecher findet in einem Einfamilienhaus einen kranken 10-jährigen Jungen vor und 'beseitigt' den unverhofften Zeugen. Eine Mutter von neun Kindern plant mit diesen, das Familienoberhaupt zu töten, das ihr lästig geworden ist. Der Horror realer Verbrechen hat auch den Staat der Arbeiter und Bauern nicht verschont. Kriminalistikprofessor Hans Girod zeigt in diesem, seinem dritten Buch über ungewöhnliche Mordfälle aus der DDR wieder Psychogramme, Tatmotive, Tatanlässe und das Verhalten der Täter nach ihren abscheulichen Verbrechen. Die packende Schilderung vom Tathergang wird ergänzt durch kriminaltechnische und spurenkundliche Untersuchungen der Kriminalisten und Mediziner, die oft unter schwierigen Bedingungen die Täter überführten. Wieder einmal erweist sich Hans Girod als profunder Kenner der DDR-Kriminalgeschichte.