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Le roman de Monsieur de Molière

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Dieses Buch erzählt von den besonderen Beziehungen zwischen Macht und Künstler. Im Mittelpunkt steht der französische König Ludwig XIV. und der Dramatiker sowie Komödiant Jean-Baptiste Poquelin, der sich den Namen de Molière gab und in die Literaturgeschichte einging. Michail Bulgakow betrachtete ihn als eine ihm besonders nahe stehende Figur, obwohl Molière als Schriftsteller mehr Glück hatte: Seine Stücke wurden aufgeführt, er spielte selbst darin und genoss verdienten Ruhm. Im Gegensatz dazu wurde Bulgakows „Das Leben des Herrn de Molière“ zu Lebzeiten des Autors nie gedruckt oder auf der Bühne gezeigt. Der Roman blieb unter anderen Manuskripten, die nicht verbrannten, und erreichte die Leser 22 Jahre nach dem Tod des Autors.

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Le roman de Monsieur de Molière, Mikhail Afanasyevich Bulgakov

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(Paperback),
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3,7
Sehr gut
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Sprache
Deutsch
Verlag
Folio
Einband
Paperback
Reihe
Erstveröffentlichung
1962
Originaltitel
Жизнь господина де Мольера [žizň gospodina de Moljera]
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieses Buch erzählt von den besonderen Beziehungen zwischen Macht und Künstler. Im Mittelpunkt steht der französische König Ludwig XIV. und der Dramatiker sowie Komödiant Jean-Baptiste Poquelin, der sich den Namen de Molière gab und in die Literaturgeschichte einging. Michail Bulgakow betrachtete ihn als eine ihm besonders nahe stehende Figur, obwohl Molière als Schriftsteller mehr Glück hatte: Seine Stücke wurden aufgeführt, er spielte selbst darin und genoss verdienten Ruhm. Im Gegensatz dazu wurde Bulgakows „Das Leben des Herrn de Molière“ zu Lebzeiten des Autors nie gedruckt oder auf der Bühne gezeigt. Der Roman blieb unter anderen Manuskripten, die nicht verbrannten, und erreichte die Leser 22 Jahre nach dem Tod des Autors.