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In die Waagschale geworfen

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  • 96 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Nachfolgende Generationen stellen sich oft schon als Jugendliche die Frage, was sie selbst in der Zeit des Nationalsozialismus getan hätten. Und erfahren dabei, dass die Grenze zwischen Tätern, Opfern und Mitläufern selten klar zu ziehen ist. In diesem Jugendbuch geht es jedoch um diejenigen, die eindeutig Widerstand leisteten – aus Menschlichkeit und tiefster Überzeugung. Die Schauspielerin, die eine Jüdin in ihrer Wohnung versteckt hält und sämtliche Essensrationen teilt; der Priester, der sich international gegen das Regime vernetzt und dafür hingerichtet wird; die Hausgehilfin, die ihrem jüdischen Arbeitgeber auch nach dem Anschluss Lebensmittel bringt und dafür ins Konzentrationslager kommt: Renate Welsh erweckt die wahren Geschichten dieser Menschen in berührenden und fesselnden Erzählungen zum Leben. Auch, aber nicht nur für junge Leserinnen und Leser setzt sie die Einzelschicksale in prägnanten und informativen Nachträgen in einen historischen Kontext. Unter einem Regime, das die Unmenschlichkeit zum System gemacht hat, haben diejenigen, die klar nein sagten, bewiesen, was der Mensch sein kann. Und das macht Hoffnung für die Zukunft.

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In die Waagschale geworfen, Renate Welsh

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Erscheinungsdatum
1988
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Renate Welsh
Erscheinungsdatum
1988
Einband
Hardcover
Seitenzahl
96
ISBN10
3224114401
ISBN13
9783224114401
Reihe
Beschreibung
Nachfolgende Generationen stellen sich oft schon als Jugendliche die Frage, was sie selbst in der Zeit des Nationalsozialismus getan hätten. Und erfahren dabei, dass die Grenze zwischen Tätern, Opfern und Mitläufern selten klar zu ziehen ist. In diesem Jugendbuch geht es jedoch um diejenigen, die eindeutig Widerstand leisteten – aus Menschlichkeit und tiefster Überzeugung. Die Schauspielerin, die eine Jüdin in ihrer Wohnung versteckt hält und sämtliche Essensrationen teilt; der Priester, der sich international gegen das Regime vernetzt und dafür hingerichtet wird; die Hausgehilfin, die ihrem jüdischen Arbeitgeber auch nach dem Anschluss Lebensmittel bringt und dafür ins Konzentrationslager kommt: Renate Welsh erweckt die wahren Geschichten dieser Menschen in berührenden und fesselnden Erzählungen zum Leben. Auch, aber nicht nur für junge Leserinnen und Leser setzt sie die Einzelschicksale in prägnanten und informativen Nachträgen in einen historischen Kontext. Unter einem Regime, das die Unmenschlichkeit zum System gemacht hat, haben diejenigen, die klar nein sagten, bewiesen, was der Mensch sein kann. Und das macht Hoffnung für die Zukunft.