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Am Fuss des Kamels

Geschichten & Zwischengeschichten

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„Mit seinen Erzählungen, Kürzestgeschichten und Gedichten hat Klaus Merz einen künstlerischen Rang erreicht, der ihn in die nicht überaus große Gruppe bedeutender Schweizer Autoren unserer Gegenwart stellt.“ (aus der Laudatio zur Verleihung des Aargauer Literaturpreises 1992) In seinem insgesamt zwölften Buch versammelt Klaus Merz „Erzählungen und Kürzestgeschichten“ so vielfältig und gewöhnlich, so bizarr und poetisch wie das Leben selbst: da gibt es die Begegnung mit einem Wahrsager, die Siegerehrung bei einem Schirennen, den Monolog einer Frau, die sich auf die Beerdigung ihres Mannes vorbereitet, die Hommage an einen Maler, usw. Was jede der zweiundzwanzig kleinen und größeren Geschichten zu einem besonderen Leseerlebnis macht, ist die Kunst des Autors, Stimmungen einzufangen und Überraschungsmomente zu setzen, sowie die ungewöhnlich dichte, fast lakonische Sprache, die oft nur mit Andeutungen auskommt, fragil wirkt und zugleich hohe Präzision erreicht.

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Am Fuss des Kamels, Klaus Merz

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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Titel
Am Fuss des Kamels
Untertitel
Geschichten & Zwischengeschichten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Merz
Verlag
Haymon
Erscheinungsdatum
1994
ISBN10
3852181569
ISBN13
9783852181561
Reihe
Beschreibung
„Mit seinen Erzählungen, Kürzestgeschichten und Gedichten hat Klaus Merz einen künstlerischen Rang erreicht, der ihn in die nicht überaus große Gruppe bedeutender Schweizer Autoren unserer Gegenwart stellt.“ (aus der Laudatio zur Verleihung des Aargauer Literaturpreises 1992) In seinem insgesamt zwölften Buch versammelt Klaus Merz „Erzählungen und Kürzestgeschichten“ so vielfältig und gewöhnlich, so bizarr und poetisch wie das Leben selbst: da gibt es die Begegnung mit einem Wahrsager, die Siegerehrung bei einem Schirennen, den Monolog einer Frau, die sich auf die Beerdigung ihres Mannes vorbereitet, die Hommage an einen Maler, usw. Was jede der zweiundzwanzig kleinen und größeren Geschichten zu einem besonderen Leseerlebnis macht, ist die Kunst des Autors, Stimmungen einzufangen und Überraschungsmomente zu setzen, sowie die ungewöhnlich dichte, fast lakonische Sprache, die oft nur mit Andeutungen auskommt, fragil wirkt und zugleich hohe Präzision erreicht.