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Die Fertigmacher

Roman

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Der grosse aufwühlende Erstlingsroman von Arthur Honegger führt die Leser hinter die Mauern von Erziehungsanstalten, dorthin, wo noch vor weniger als einem halben Jahrhundert Zwang, Repression, Einschüchterung und Gewalt die täglichen Begleiter junger Zöglinge waren. Arthur Honeggers berühmt gewordener Erstlingsroman hat mehr als zehn Auflagen erlebt und ist in die jüngere Schweizer Literaturgeschichte eingegangen. Honegger hat als erster ein noch heute weitgehend gemiedenes Thema aufgegriffen: das Elend der Erziehungsanstalten. Er erzählt die Geschichte eines jungen Menschen, der in der Krise der dreissiger Jahre als Pflegekind bei fremden Menschen aufgenommen wird und gegen Ende des Zweiten Weltkrieges aus einer Erziehungsanstalt in die Freiheit entlassen wird. In genauen Bildern und Szenen wird diese Jugend hinter Mauern erzählt, wo sogenannt „Arbeitsscheue“ und „Liederliche“ zu „Normalmenschen“ umgeformt werden sollen. Aus eigener Erfahrung schildert der Autor die lieblose Welt der Erzieher, Beamten, Vormundschaftsbehörden, Zöglinge und erzählt von der Arbeit um der Arbeit willen, von den Abgründen der Gewalttätigkeit, der Aggression und den Ängsten - vom ganzen Elend dieser Kindheit und Jugend.

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Die Fertigmacher, Arthur Honegger

Sprache
Erscheinungsdatum
1974
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Titel
Die Fertigmacher
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Arthur Honegger
Verlag
Benziger
Erscheinungsdatum
1974
Seitenzahl
224
ISBN10
3545362299
ISBN13
9783545362291
Reihe
Bewertung
2,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Der grosse aufwühlende Erstlingsroman von Arthur Honegger führt die Leser hinter die Mauern von Erziehungsanstalten, dorthin, wo noch vor weniger als einem halben Jahrhundert Zwang, Repression, Einschüchterung und Gewalt die täglichen Begleiter junger Zöglinge waren. Arthur Honeggers berühmt gewordener Erstlingsroman hat mehr als zehn Auflagen erlebt und ist in die jüngere Schweizer Literaturgeschichte eingegangen. Honegger hat als erster ein noch heute weitgehend gemiedenes Thema aufgegriffen: das Elend der Erziehungsanstalten. Er erzählt die Geschichte eines jungen Menschen, der in der Krise der dreissiger Jahre als Pflegekind bei fremden Menschen aufgenommen wird und gegen Ende des Zweiten Weltkrieges aus einer Erziehungsanstalt in die Freiheit entlassen wird. In genauen Bildern und Szenen wird diese Jugend hinter Mauern erzählt, wo sogenannt „Arbeitsscheue“ und „Liederliche“ zu „Normalmenschen“ umgeformt werden sollen. Aus eigener Erfahrung schildert der Autor die lieblose Welt der Erzieher, Beamten, Vormundschaftsbehörden, Zöglinge und erzählt von der Arbeit um der Arbeit willen, von den Abgründen der Gewalttätigkeit, der Aggression und den Ängsten - vom ganzen Elend dieser Kindheit und Jugend.