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Die Fährte des grauen Bären

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Ein Abenteuer in der kanadischen Wildnis.Stefan wird von einem Bekannten in die Kanadische Wildnis eingeladen. Voller Erwartung trifft er dort ein, muss aber schnell erkennen, dass sein Bekannter die angeblichen "Freunde", die er hier in dem Camp um sich versammelt hat, nur gebrauchen will, damit sie ihm eine einträgliche Jagdlodge aufbauen helfen. - Enttäuscht verlässt Stefan das Camp und zieht auf eigene Faust in den Busch.Schnell gelingt es dem Greenhorn dort, sich dem nicht immer ungefährlichen Leben anzupassen. Eine atemberaubende Floßfahrt, sein Zusammentreffen mit dem Grauen Bären und seine Freundschaft mit diesem allein umherstreifenden Indianer, ja, das ganze volle Leben in noch fast unberührter Natur wird von dem Autor so interessant und authentisch geschildert, als wäre der Leser selbst dabei.Dennoch zieht es Stefan am Ende des Buches in die Zivilisation zurück, denn der Mensch von heute mag - trotz aller Liebe und Sehnsucht nach dem "ursprünglichen Sein" in freier Natur - nicht auf die Anregungen der höheren Kultur verzichten und auch nicht für immer auf die gewohnten Bequemlichkeiten, wie nur die Zivilisation sie bieten kann. (Amazon.de)

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Die Fährte des grauen Bären, Wolfgang Bittner

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback)
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Titel
Die Fährte des grauen Bären
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Bittner
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
ISBN10
3570200485
ISBN13
9783570200483
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Abenteuer in der kanadischen Wildnis.Stefan wird von einem Bekannten in die Kanadische Wildnis eingeladen. Voller Erwartung trifft er dort ein, muss aber schnell erkennen, dass sein Bekannter die angeblichen "Freunde", die er hier in dem Camp um sich versammelt hat, nur gebrauchen will, damit sie ihm eine einträgliche Jagdlodge aufbauen helfen. - Enttäuscht verlässt Stefan das Camp und zieht auf eigene Faust in den Busch.Schnell gelingt es dem Greenhorn dort, sich dem nicht immer ungefährlichen Leben anzupassen. Eine atemberaubende Floßfahrt, sein Zusammentreffen mit dem Grauen Bären und seine Freundschaft mit diesem allein umherstreifenden Indianer, ja, das ganze volle Leben in noch fast unberührter Natur wird von dem Autor so interessant und authentisch geschildert, als wäre der Leser selbst dabei.Dennoch zieht es Stefan am Ende des Buches in die Zivilisation zurück, denn der Mensch von heute mag - trotz aller Liebe und Sehnsucht nach dem "ursprünglichen Sein" in freier Natur - nicht auf die Anregungen der höheren Kultur verzichten und auch nicht für immer auf die gewohnten Bequemlichkeiten, wie nur die Zivilisation sie bieten kann. (Amazon.de)