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Das verschollene Bild

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Ein eleganter, witziger und doppelbödiger Roman über die Liebe zum Leben, zur Kunst und zum Besitz. Der Kunsthistoriker Martin Clay zieht sich mit seiner Familie in ein Cottage nördlich von London zurück, um hier endlich sein Buch über den Einfluß des Nominalismus auf die niederländische Malerei des 15. Jahrhunderts zu beenden. Doch bei seinen neuen Nachbarn Tony und Laura Churt, verarmten Landedelleuten, findet er unter allerhand Gerümpel etwas, was ihn sein Vorhaben ganz vergessen lässt: das Bild der Bilder, verschmutzt und kaum erkennbar, aber – er weiß es instinktiv und mit großer Sicherheit – ein verlorengegangener Breugel. Martin setzt alles daran, Beweise für seine Vermutung zu finden, und zwar unter größter Geheimhaltung. Er muss das Gemälde an sich zu bringen, ohne daß der ahnungslose Besitzer Wind davon bekommt, was für einen Schatz er jahrelang als Kaminabdeckung verwendet hat. – Inzwischen wird Kate, Martins Frau, mißtrauisch: Daß er soviel Zeit bei den Nachbarn zubringt, schreibt sie vor allem der attraktiven jungen Laura zu.

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Das verschollene Bild, Michael Frayn

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Frayn
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
ISBN10
3423130474
ISBN13
9783423130479
Reihe
Erstveröffentlichung
1999
Originaltitel
Headlong
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein eleganter, witziger und doppelbödiger Roman über die Liebe zum Leben, zur Kunst und zum Besitz. Der Kunsthistoriker Martin Clay zieht sich mit seiner Familie in ein Cottage nördlich von London zurück, um hier endlich sein Buch über den Einfluß des Nominalismus auf die niederländische Malerei des 15. Jahrhunderts zu beenden. Doch bei seinen neuen Nachbarn Tony und Laura Churt, verarmten Landedelleuten, findet er unter allerhand Gerümpel etwas, was ihn sein Vorhaben ganz vergessen lässt: das Bild der Bilder, verschmutzt und kaum erkennbar, aber – er weiß es instinktiv und mit großer Sicherheit – ein verlorengegangener Breugel. Martin setzt alles daran, Beweise für seine Vermutung zu finden, und zwar unter größter Geheimhaltung. Er muss das Gemälde an sich zu bringen, ohne daß der ahnungslose Besitzer Wind davon bekommt, was für einen Schatz er jahrelang als Kaminabdeckung verwendet hat. – Inzwischen wird Kate, Martins Frau, mißtrauisch: Daß er soviel Zeit bei den Nachbarn zubringt, schreibt sie vor allem der attraktiven jungen Laura zu.