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Julians Bruder

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Die Geschichte von Paul und Julian, die in Berlin wie Brüder aufwachsen. Den Zweiten Weltkrieg überlebt Julian in Verstecken, denn er ist Jude. Nach dem Krieg könnte für die beiden ein neues Leben beginnen, doch nach wenigen Tagen Frieden geraten sie in sowjetische Gefangenschaft. Die Geschichte einer großen Freundschaft und ein ergreifendes Zeitpanorama, das ein dunkles und zugleich wenig bekanntes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte beleuchtet. „Keine leichte Kost, aber mitreißend und ungeheuer bewegend. Ein hervorragend recherchierter Roman - nicht nur für Jugendliche!“ Brigitte Buch extra „Es muss an der zutiefst lebensbejahenden Haltung des Autors liegen, dass Traurigkeit nicht zu Verzweiflung wird und es ihm gelingt, auch in größter Bedrückung noch das kleine Glück durchschimmern zu lassen. Nachdrücklicher als Klaus Kordon vermag derzeit wohl kein anderer historisch-dokumentarisch zu erklären und dabei authentische, menschliche Geschichten zu erzählen.“ FAZ „Ein ebenso eindrucksvolles wie erschütterndes Buch, das eigentlich in jeden Schulunterricht gehört.“ Hannoversche Allgemeine

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Julians Bruder, Klaus Kordon

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback),
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Kordon
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Reihe
Bewertung
4,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Geschichte von Paul und Julian, die in Berlin wie Brüder aufwachsen. Den Zweiten Weltkrieg überlebt Julian in Verstecken, denn er ist Jude. Nach dem Krieg könnte für die beiden ein neues Leben beginnen, doch nach wenigen Tagen Frieden geraten sie in sowjetische Gefangenschaft. Die Geschichte einer großen Freundschaft und ein ergreifendes Zeitpanorama, das ein dunkles und zugleich wenig bekanntes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte beleuchtet. „Keine leichte Kost, aber mitreißend und ungeheuer bewegend. Ein hervorragend recherchierter Roman - nicht nur für Jugendliche!“ Brigitte Buch extra „Es muss an der zutiefst lebensbejahenden Haltung des Autors liegen, dass Traurigkeit nicht zu Verzweiflung wird und es ihm gelingt, auch in größter Bedrückung noch das kleine Glück durchschimmern zu lassen. Nachdrücklicher als Klaus Kordon vermag derzeit wohl kein anderer historisch-dokumentarisch zu erklären und dabei authentische, menschliche Geschichten zu erzählen.“ FAZ „Ein ebenso eindrucksvolles wie erschütterndes Buch, das eigentlich in jeden Schulunterricht gehört.“ Hannoversche Allgemeine