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Grayday

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Ein Virus namens Liebe Arjun Mehta aber, der junge Inder, der das Virus in die Datenbahnen geschleust hat, wird zum meist gesuchten Verbrecher seiner Zeit erklärt und ist zur ewigen Flucht verdammt. Bald treten auch Leela Zahir, Guy Swift und Gabriella Caro auf je verschiedene Weise den Rückzug aus einer Gesellschaft an, die im Zuge der Viren-Hysterie eine Spur zu unerbittlich geworden ist. Mit diesem spannenden und geistreichen Roman hält Hari Kunzru der modernen Kommunikationsgesellschaft frech den Spiegel vor. „Ein intelligent und mit viel Sachverstand geschriebener Roman, gelungene ambitionierte Unterhaltung, noch unwiderstehlicher als Kunzrus Erstling.“ The Guardian (Amit Chaudhuri) „Scheinbar mühelos und mit viel Witz führt Kunzru vor, wie gespenstisch futuristisch unsere Gegenwart schon ist. Ähnlich, aber besser als der frühe Martin Amis verbindet Kunzru Komik und Satire mit einer eleganten stilvollen Prosa und erweist sich als großer Erzähler.“ Telegraph Saturday „Eine federleichte und unterhaltsame Lektüre, nach der Sie es sich zweimal überlegen werden, noch mal einen E-Mail-Anhang zu öffnen.“ Book Review, London

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Grayday, Hari Kunzru

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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Gut
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Titel
Grayday
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hari Kunzru
Verlag
Blessing
Erscheinungsdatum
2005
ISBN10
3896671960
ISBN13
9783896671967
Reihe
Erstveröffentlichung
2004
Originaltitel
Transmission
Bewertung
3,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Virus namens Liebe Arjun Mehta aber, der junge Inder, der das Virus in die Datenbahnen geschleust hat, wird zum meist gesuchten Verbrecher seiner Zeit erklärt und ist zur ewigen Flucht verdammt. Bald treten auch Leela Zahir, Guy Swift und Gabriella Caro auf je verschiedene Weise den Rückzug aus einer Gesellschaft an, die im Zuge der Viren-Hysterie eine Spur zu unerbittlich geworden ist. Mit diesem spannenden und geistreichen Roman hält Hari Kunzru der modernen Kommunikationsgesellschaft frech den Spiegel vor. „Ein intelligent und mit viel Sachverstand geschriebener Roman, gelungene ambitionierte Unterhaltung, noch unwiderstehlicher als Kunzrus Erstling.“ The Guardian (Amit Chaudhuri) „Scheinbar mühelos und mit viel Witz führt Kunzru vor, wie gespenstisch futuristisch unsere Gegenwart schon ist. Ähnlich, aber besser als der frühe Martin Amis verbindet Kunzru Komik und Satire mit einer eleganten stilvollen Prosa und erweist sich als großer Erzähler.“ Telegraph Saturday „Eine federleichte und unterhaltsame Lektüre, nach der Sie es sich zweimal überlegen werden, noch mal einen E-Mail-Anhang zu öffnen.“ Book Review, London