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Zeppelin

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René Silcher arbeitet im Museum der Friedrichshafener Zeppelinwerke. Seine Familie ist über Generationen mit der Arbeit und dem Schicksal dieser Werke verbunden. Vor allem der Großvater Robert hat bei der Konstruktion und den ersten Flügen der Zeppeline eine wichtige Rolle gespielt. René kennt die verschiedensten Anekdoten und Legenden, die vom Großvater erzählt werden, aus den Erzählungen und den Tagebüchern seines Vaters. Doch durch die Arbeit für das Archiv stößt er auf Informationen, die das Leben des Großvaters in anderem Licht erscheinen lassen. 'Mit seinem Roman Memory ist Alexander Häusser ein stilles, imponierendes Stück Prosa geglückt, dessen Kraft in der Beschwörung liegt; Literatur, die in einer ins Innerste ihrer Sehnsüchte vordringenden Sprache aufbegehrt gegen eine total gewordene Unsicherheit und den bedrohlichsten aller Zwischenzustände: den Zweifel an den eigenen Gefühlen und der Fähigkeit zur Vernunft.' Peter Henning, Die Weltwoche Preise Stipendium Künstlerhaus Edenkoben

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Zeppelin, Alexander Häusser

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN10
3596223938
ISBN13
9783596223930
Reihe
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
René Silcher arbeitet im Museum der Friedrichshafener Zeppelinwerke. Seine Familie ist über Generationen mit der Arbeit und dem Schicksal dieser Werke verbunden. Vor allem der Großvater Robert hat bei der Konstruktion und den ersten Flügen der Zeppeline eine wichtige Rolle gespielt. René kennt die verschiedensten Anekdoten und Legenden, die vom Großvater erzählt werden, aus den Erzählungen und den Tagebüchern seines Vaters. Doch durch die Arbeit für das Archiv stößt er auf Informationen, die das Leben des Großvaters in anderem Licht erscheinen lassen. 'Mit seinem Roman Memory ist Alexander Häusser ein stilles, imponierendes Stück Prosa geglückt, dessen Kraft in der Beschwörung liegt; Literatur, die in einer ins Innerste ihrer Sehnsüchte vordringenden Sprache aufbegehrt gegen eine total gewordene Unsicherheit und den bedrohlichsten aller Zwischenzustände: den Zweifel an den eigenen Gefühlen und der Fähigkeit zur Vernunft.' Peter Henning, Die Weltwoche Preise Stipendium Künstlerhaus Edenkoben