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Der weiße Schatten

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  • 512 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Das Porträt einer verblendeten Träumerin. Russell Banks' packender, kompromissloser Roman über ein dunkles Kapitel amerikanischer und afrikanischer Geschichte ist auch die Lebensbeichte einer ungewöhnlichen Frau, einer Kämpferin, die im Alter mit ihren Idealen und Illusionen abrechnet. "Eine pralle und differenzierte Auseinandersetzung mit den oft verhehrenden Verbindungen zwischen dem Privaten und dem Politischen - Banks' überzeugendster Roman.„ Publishers Weekly “Hannah ist eine Nachfahrin von Joan Didions entfremdeten, einsamen Frauen, die Schwierigkeiten haben, ihrem Leben einen Sinn zugeben, und sie ist auch eine Verwandte von Graham Greenes stillen, aber gar nicht unschuldigen Amerikanern und V. S. Naipauls westlichen Kriegstouristen, die sich irgendwie vorstellen, sie wären vom Chaos und der Gewalt, die sie auf ihren Streifzügen durch die Fremde erleben, ausgenommen.„ The New York Times “Banks ist einer jener nicht hoch genug zu schätzenden Schriftsteller wie Twain oder Salinger, denen es gelingt, eine so wunderbar echte Stimme zu erschaffen, daß man beim Lesen meint, sich mit einem alten Freund zu unterhalten." Sunday Times

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Der weiße Schatten, Russell Banks

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Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Russell Banks
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
512
ISBN10
3630872158
ISBN13
9783630872155
Reihe
Originaltitel
The darling
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Porträt einer verblendeten Träumerin. Russell Banks' packender, kompromissloser Roman über ein dunkles Kapitel amerikanischer und afrikanischer Geschichte ist auch die Lebensbeichte einer ungewöhnlichen Frau, einer Kämpferin, die im Alter mit ihren Idealen und Illusionen abrechnet. "Eine pralle und differenzierte Auseinandersetzung mit den oft verhehrenden Verbindungen zwischen dem Privaten und dem Politischen - Banks' überzeugendster Roman.„ Publishers Weekly “Hannah ist eine Nachfahrin von Joan Didions entfremdeten, einsamen Frauen, die Schwierigkeiten haben, ihrem Leben einen Sinn zugeben, und sie ist auch eine Verwandte von Graham Greenes stillen, aber gar nicht unschuldigen Amerikanern und V. S. Naipauls westlichen Kriegstouristen, die sich irgendwie vorstellen, sie wären vom Chaos und der Gewalt, die sie auf ihren Streifzügen durch die Fremde erleben, ausgenommen.„ The New York Times “Banks ist einer jener nicht hoch genug zu schätzenden Schriftsteller wie Twain oder Salinger, denen es gelingt, eine so wunderbar echte Stimme zu erschaffen, daß man beim Lesen meint, sich mit einem alten Freund zu unterhalten." Sunday Times