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Das Kissen der Jadwiga

Roman

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Die literarische Sensation aus Ungarn erzählt die Geschichte eines Paares, das sich ein Leben lang nicht findet, aber auch nicht voneinander loskommt. Der Roman spielt über zwei Generationen, vom Ersten Weltkrieg bis in die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts, und beleuchtet eine Liebe sowie eine ganze Epoche. Pál Závada, einer der bedeutendsten Autoren der Gegenwart, schildert die leidenschaftliche und tragisch verlaufende Beziehung zwischen Ondris und Jadwiga. Am Vorabend seiner Heirat beginnt Ondris ein Tagebuch zu führen, in dem er Dankbarkeit für den neuen Lebensabschnitt äußert. Doch die Freude weicht schnell, als Jadwiga sich ihm in der Ehe verweigert und in eine geheimnisvolle Aura hüllt. Ondris, der sich nie genug für Jadwiga fühlt, sieht sich nicht nur dem Konkurrenzkampf mit einem flatterhaften Rechtsanwalt gegenüber, sondern auch mit seinem eigenen Vater. Der Roman wechselt zwischen den Perspektiven des Mannes und der Frau und thematisiert die komplexen Liebesverstrickungen, die auch eine Parabel auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen darstellen. Ondris ist slowakischer Herkunft, während Jadwiga eine ungarische Mutter hat. So wird das Werk zu großer Literatur und spannendem Lesestoff aus dem Herzen Mitteleuropas.

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Das Kissen der Jadwiga, Pál Závada

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover),
Buchzustand
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pál Závada
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
457
ISBN10
3630872263
ISBN13
9783630872261
Reihe
Erstveröffentlichung
1997
Originaltitel
Jadviga párnája
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Die literarische Sensation aus Ungarn erzählt die Geschichte eines Paares, das sich ein Leben lang nicht findet, aber auch nicht voneinander loskommt. Der Roman spielt über zwei Generationen, vom Ersten Weltkrieg bis in die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts, und beleuchtet eine Liebe sowie eine ganze Epoche. Pál Závada, einer der bedeutendsten Autoren der Gegenwart, schildert die leidenschaftliche und tragisch verlaufende Beziehung zwischen Ondris und Jadwiga. Am Vorabend seiner Heirat beginnt Ondris ein Tagebuch zu führen, in dem er Dankbarkeit für den neuen Lebensabschnitt äußert. Doch die Freude weicht schnell, als Jadwiga sich ihm in der Ehe verweigert und in eine geheimnisvolle Aura hüllt. Ondris, der sich nie genug für Jadwiga fühlt, sieht sich nicht nur dem Konkurrenzkampf mit einem flatterhaften Rechtsanwalt gegenüber, sondern auch mit seinem eigenen Vater. Der Roman wechselt zwischen den Perspektiven des Mannes und der Frau und thematisiert die komplexen Liebesverstrickungen, die auch eine Parabel auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen darstellen. Ondris ist slowakischer Herkunft, während Jadwiga eine ungarische Mutter hat. So wird das Werk zu großer Literatur und spannendem Lesestoff aus dem Herzen Mitteleuropas.