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Fips hat Geburtstag

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Seit mehr als 1000 Jahren thront die stolze Prager Burg auf einem Berg hoch über den Dächern der Stadt. Mächtige Fürsten, Könige und Kaiser hielten dort oben glanzvoll Hof und bestimmten von hier die Geschicke des Landes Böhmen. Etwas abseits des Palastes hat sich bis in unsere Tage aber auch ein wunderliches Gässchen erhalten: das Goldene Gässchen. In seinen putzigen, bunten Häuschen haben früher vor allem einfache und arme Leute gewohnt. Die winzigen Häuser haben oft nur einen einzigen Raum! Vor vielen Jahrhunderten haben hier die Torschützen – die Wachen an den Burgtoren – ihre Unterkunft gehabt. Alte Legenden wollen auch von so genannten Alchimisten wissen, die in den engen Kellern der Häuschen versucht haben, ein Rezept für die künstliche Herstellung von Gold zu finden – ihnen verdankt das Gässchen seine verschiedenen Namen wie „Goldenes Gässchen“, „Alchimistengässchen“ oder auch „Goldmachergässchen“. Vor etwa fünfzig Jahren verließen die letzten Bewohner das enge Goldene Gässchen. Unbewohnt ist die kleine Gasse jedoch nicht: In die von den Menschen verlassene Häuserzeile sind allerlei Tiere eingezogen – Kätzchen, Spatzen, Maikäfer, Glühwürmchen – und eben auch das Äffchen Fips, von dem die vorliegende Geschichte erzählt.

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Fips hat Geburtstag, Harald Salfellner

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Fips hat Geburtstag
Sprache
Deutsch
Verlag
Vitalis
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
ISBN10
389919098X
ISBN13
9783899190984
Reihe
Originaltitel
Fips hat Geburtstag
Beschreibung
Seit mehr als 1000 Jahren thront die stolze Prager Burg auf einem Berg hoch über den Dächern der Stadt. Mächtige Fürsten, Könige und Kaiser hielten dort oben glanzvoll Hof und bestimmten von hier die Geschicke des Landes Böhmen. Etwas abseits des Palastes hat sich bis in unsere Tage aber auch ein wunderliches Gässchen erhalten: das Goldene Gässchen. In seinen putzigen, bunten Häuschen haben früher vor allem einfache und arme Leute gewohnt. Die winzigen Häuser haben oft nur einen einzigen Raum! Vor vielen Jahrhunderten haben hier die Torschützen – die Wachen an den Burgtoren – ihre Unterkunft gehabt. Alte Legenden wollen auch von so genannten Alchimisten wissen, die in den engen Kellern der Häuschen versucht haben, ein Rezept für die künstliche Herstellung von Gold zu finden – ihnen verdankt das Gässchen seine verschiedenen Namen wie „Goldenes Gässchen“, „Alchimistengässchen“ oder auch „Goldmachergässchen“. Vor etwa fünfzig Jahren verließen die letzten Bewohner das enge Goldene Gässchen. Unbewohnt ist die kleine Gasse jedoch nicht: In die von den Menschen verlassene Häuserzeile sind allerlei Tiere eingezogen – Kätzchen, Spatzen, Maikäfer, Glühwürmchen – und eben auch das Äffchen Fips, von dem die vorliegende Geschichte erzählt.