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Hundsbraten

Historischer Roman

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Seit Jahrhunderten bestimmen ungarische und slawische Gene das Erscheinungsbild der Bewohner Weichbergs. Nichtsdestotrotz fühlen sich viele als Germanen. Haben sie doch Ähnlichkeiten mit Adolf Hitler entdeckt. Im Schatten jener Gestalten wächst Manuel Kern unter ärmlichsten Bedingungen auf. Wegen der Hautfärbung für einen Zigeuner gehalten, begegnet er früh der allgegenwärtigen Ausgrenzung. Seine stark melancholische Mutter und der von Spielsucht geplagte Vater sind überzeugt, den Mechanismus des Schicksals entschlüsselt zu haben. Von düsteren Ahnungen getrieben, wird diese Annahme zur alles bestimmenden Realität und das Dasein zum Kampf ums nackte Überleben. Manuel, mit allen Wassern gewaschen, versucht sein eigenes Spiel und droht unter die Räder zu kommen. Erst als er die Stärke des Guten entdeckt, gelingt ihm der Befreiungsschlag. Mit erdigem Sprachkörper öffnet Martin Czerwinka das Tor zu einer alten, verschüttet geglaubten Welt.

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Hundsbraten, Martin Czerwinka

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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Titel
Hundsbraten
Untertitel
Historischer Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Czerwinka
Verlag
Weishaupt
Erscheinungsdatum
2008
Seitenzahl
240
ISBN10
3705902725
ISBN13
9783705902725
Reihe
Beschreibung
Seit Jahrhunderten bestimmen ungarische und slawische Gene das Erscheinungsbild der Bewohner Weichbergs. Nichtsdestotrotz fühlen sich viele als Germanen. Haben sie doch Ähnlichkeiten mit Adolf Hitler entdeckt. Im Schatten jener Gestalten wächst Manuel Kern unter ärmlichsten Bedingungen auf. Wegen der Hautfärbung für einen Zigeuner gehalten, begegnet er früh der allgegenwärtigen Ausgrenzung. Seine stark melancholische Mutter und der von Spielsucht geplagte Vater sind überzeugt, den Mechanismus des Schicksals entschlüsselt zu haben. Von düsteren Ahnungen getrieben, wird diese Annahme zur alles bestimmenden Realität und das Dasein zum Kampf ums nackte Überleben. Manuel, mit allen Wassern gewaschen, versucht sein eigenes Spiel und droht unter die Räder zu kommen. Erst als er die Stärke des Guten entdeckt, gelingt ihm der Befreiungsschlag. Mit erdigem Sprachkörper öffnet Martin Czerwinka das Tor zu einer alten, verschüttet geglaubten Welt.