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Herr Nakano und die Frauen

Roman

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»Ein wunderbar leichtes Buch über das Glück.« Berner Zeitung »Wir handeln nicht mit Antiquitäten, wir handeln mit Trödel«, sagt Herr Nakano zu Hitomi, die sich um eine Aushilfsstelle in seinem Laden bewirbt. Der eigenwillige Nakano, ein Herr alter Schule, liebt neben schönen alten Dingen auch schöne junge Frauen. Sein Geschäft, eine Enklave in der hektischen Innenstadt Tokios, wird zum Treffpunkt liebenswert-skurriler Zeitgenossen. Hier kommen sich zwischen Nudelimbiss und Nacktfotos auch die junge Verkäuferin Hitomi und der Laufbursche Takeo allmählich näher. Doch westliche Einflüsse und aggressive Geschäftsmethoden machen vor Herrn Nakanos altmodischem Laden nicht halt. »Ein Roman wie aus anderer Zeit. Im Trödel des Ladens manifestieren sich jene Formen altmodischer Eleganz, denen auch der Roman seinen Reiz verdankt.« Paul Jandl in der ›NZZ‹ 

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Herr Nakano und die Frauen, Hiromi Kawakami

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hiromi Kawakami
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
222
ISBN10
342313979X
ISBN13
9783423139793
Reihe
Originaltitel
Furudōgu-Nakano-shōten
Bewertung
3,3 von 5 Sternen
Beschreibung
»Ein wunderbar leichtes Buch über das Glück.« Berner Zeitung »Wir handeln nicht mit Antiquitäten, wir handeln mit Trödel«, sagt Herr Nakano zu Hitomi, die sich um eine Aushilfsstelle in seinem Laden bewirbt. Der eigenwillige Nakano, ein Herr alter Schule, liebt neben schönen alten Dingen auch schöne junge Frauen. Sein Geschäft, eine Enklave in der hektischen Innenstadt Tokios, wird zum Treffpunkt liebenswert-skurriler Zeitgenossen. Hier kommen sich zwischen Nudelimbiss und Nacktfotos auch die junge Verkäuferin Hitomi und der Laufbursche Takeo allmählich näher. Doch westliche Einflüsse und aggressive Geschäftsmethoden machen vor Herrn Nakanos altmodischem Laden nicht halt. »Ein Roman wie aus anderer Zeit. Im Trödel des Ladens manifestieren sich jene Formen altmodischer Eleganz, denen auch der Roman seinen Reiz verdankt.« Paul Jandl in der ›NZZ‹