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Was kann man tun, wenn man unter Hausarrest steht, außer mit dem Geist zu reisen? Xavier de Maistre fand sich infolge eines Duells in dieser bedrückenden Situation, die es ihm ermöglichte, "Reise um mein Zimmer" zu schreiben. Eingeschlossen zwischen vier Wänden und nur in Begleitung seines Dieners und seines Hundes, wusste Maistre sein Unglück zu nutzen, indem er diese kleine Odyssee verfasste, die darin besteht, „alle möglichen Linien in der Geometrie“ seines Zimmers zu erkunden, sich vor den Spiegel zu stellen — dem präzisesten der Porträts —, „die Seele“ und „das Tier“, die wir alle in uns tragen, gegeneinander antreten zu lassen, mit Platon zu philosophieren und vor allem, wach zu träumen. Diese exzentrische Reise, die viele mit Sterne in Verbindung bringen, wurde von großen Schriftstellern bewundert, und Proust stellte sie in seinen literarischen Pantheon.
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Ringelnatz, Joachim
- Sprache
- Erscheinungsdatum
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Ringelnatz
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Joachim
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3861505622
- ISBN13
- 9783861505624
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Reisen, Philosophisches Thema, Klassiker, Frankreich, Französische Literatur
- Beschreibung
- Was kann man tun, wenn man unter Hausarrest steht, außer mit dem Geist zu reisen? Xavier de Maistre fand sich infolge eines Duells in dieser bedrückenden Situation, die es ihm ermöglichte, "Reise um mein Zimmer" zu schreiben. Eingeschlossen zwischen vier Wänden und nur in Begleitung seines Dieners und seines Hundes, wusste Maistre sein Unglück zu nutzen, indem er diese kleine Odyssee verfasste, die darin besteht, „alle möglichen Linien in der Geometrie“ seines Zimmers zu erkunden, sich vor den Spiegel zu stellen — dem präzisesten der Porträts —, „die Seele“ und „das Tier“, die wir alle in uns tragen, gegeneinander antreten zu lassen, mit Platon zu philosophieren und vor allem, wach zu träumen. Diese exzentrische Reise, die viele mit Sterne in Verbindung bringen, wurde von großen Schriftstellern bewundert, und Proust stellte sie in seinen literarischen Pantheon.


