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Die Brücke am Kwai

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Der berühmte Roman „Die Brücke am Kwai“ gehört zu den grundlegenden Werken der Kriegs-literatur. Er spielt tief in der südasiatischen Dschungel, in einem japanischen Kriegsgefangenenlager. Das zentrale Thema der Geschichte ist relativ einfach: Das Lagerkommando beauftragt einen britischen Offizier, mit seinen Soldaten eine strategisch wichtige Eisenbahnbrücke zu bauen. Der Befehl wird erteilt, und die alliierten Kriegsgefangenen machen sich an die Arbeit; bald zeigt sich jedoch, dass der Brückenbau nicht nur eine verhasste Plage ist, sondern paradox auch zu einem Weg werden kann, um mitten in erniedrigender Behandlung und einem verrottenden Mikrokosmos einen Sinn im Leben zu finden. Pierre Boulle beschreibt die Absurdität des Krieges in einem prägnanten, fast journalistischen Stil. Er zeigt, wie aus Mächtigen im Gefangenenlager geduldige Zuschauer werden, während die Erniedrigten triumphieren. Das tiefgehende Verständnis des Autors für die menschliche Psyche in extremen Lebenssituationen erhebt den Kriegsroman zu einem ganz originellen Werk.

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Die Brücke am Kwai, Pierre Boulle

Sprache
Erscheinungsdatum
1958
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(Paperback),
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Titel
Die Brücke am Kwai
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pierre Boulle
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1958
Einband
Paperback
Reihe
Erstveröffentlichung
1952
Originaltitel
Le Pont de la rivière Kwaï
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Der berühmte Roman „Die Brücke am Kwai“ gehört zu den grundlegenden Werken der Kriegs-literatur. Er spielt tief in der südasiatischen Dschungel, in einem japanischen Kriegsgefangenenlager. Das zentrale Thema der Geschichte ist relativ einfach: Das Lagerkommando beauftragt einen britischen Offizier, mit seinen Soldaten eine strategisch wichtige Eisenbahnbrücke zu bauen. Der Befehl wird erteilt, und die alliierten Kriegsgefangenen machen sich an die Arbeit; bald zeigt sich jedoch, dass der Brückenbau nicht nur eine verhasste Plage ist, sondern paradox auch zu einem Weg werden kann, um mitten in erniedrigender Behandlung und einem verrottenden Mikrokosmos einen Sinn im Leben zu finden. Pierre Boulle beschreibt die Absurdität des Krieges in einem prägnanten, fast journalistischen Stil. Er zeigt, wie aus Mächtigen im Gefangenenlager geduldige Zuschauer werden, während die Erniedrigten triumphieren. Das tiefgehende Verständnis des Autors für die menschliche Psyche in extremen Lebenssituationen erhebt den Kriegsroman zu einem ganz originellen Werk.