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Das Irrenhaus

Roman

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"Das Irrenhaus" erzählt die Geschichte eines Mannes, der mit einem goldenen Löffel geboren wurde: Eines Tages erbt der Protagonist unerwartet von der Tante einer Tante ein ganzes Wohnhaus in der besten Gegend Münchens. Er hängt seinen langweiligen Job als Archivar an den Nagel, zieht die Vorhänge auf und zieht in eine freie Wohnung seines Hauses. Allerdings wählt er, unter falschem Namen zu wohnen: Er möchte faulenzen, ohne sich unnötig mit seinen Mietern um die monatlichen Mieten auseinandersetzen zu müssen. Doch die Mieter sind unangenehme Zeitgenossen: vom unverbesserlichen Finanzexperten bis zur alleinstehenden Lehrerin. Der seltsamste von allen ist jedoch Georg Faust, der zuvor in der Wohnung lebte: ein Schriftsteller und Dichter, der überall Spuren hinterlassen hat und weiterhin seltsame Briefe erhält. Ohne lange nachzudenken, beschließt der Mann aus Spaß, in die Rolle des mysteriösen ehemaligen Mieters zu schlüpfen. Er kopiert dessen Handschrift, rezitiert seine Gedichte und verhält sich wie ein echter Schriftsteller, während er das neue Leben erkundet. Bis eines Tages vor seiner Tür die Nichte des verschwundenen Schriftstellers auftaucht und kurz darauf eine Frau, die ihn beschuldigt, ihre Werke plagiiert und gestohlen zu haben. Was tun? Der Protagonist wird zum Verfolgten. Und als sich die Schlinge immer enger zieht, plant der Mann die Flucht.

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Das Irrenhaus, Michael Krüger

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Das Irrenhaus
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Krüger
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
188
ISBN10
3709972523
ISBN13
9783709972526
Reihe
Bewertung
2,75 von 5 Sternen
Beschreibung
"Das Irrenhaus" erzählt die Geschichte eines Mannes, der mit einem goldenen Löffel geboren wurde: Eines Tages erbt der Protagonist unerwartet von der Tante einer Tante ein ganzes Wohnhaus in der besten Gegend Münchens. Er hängt seinen langweiligen Job als Archivar an den Nagel, zieht die Vorhänge auf und zieht in eine freie Wohnung seines Hauses. Allerdings wählt er, unter falschem Namen zu wohnen: Er möchte faulenzen, ohne sich unnötig mit seinen Mietern um die monatlichen Mieten auseinandersetzen zu müssen. Doch die Mieter sind unangenehme Zeitgenossen: vom unverbesserlichen Finanzexperten bis zur alleinstehenden Lehrerin. Der seltsamste von allen ist jedoch Georg Faust, der zuvor in der Wohnung lebte: ein Schriftsteller und Dichter, der überall Spuren hinterlassen hat und weiterhin seltsame Briefe erhält. Ohne lange nachzudenken, beschließt der Mann aus Spaß, in die Rolle des mysteriösen ehemaligen Mieters zu schlüpfen. Er kopiert dessen Handschrift, rezitiert seine Gedichte und verhält sich wie ein echter Schriftsteller, während er das neue Leben erkundet. Bis eines Tages vor seiner Tür die Nichte des verschwundenen Schriftstellers auftaucht und kurz darauf eine Frau, die ihn beschuldigt, ihre Werke plagiiert und gestohlen zu haben. Was tun? Der Protagonist wird zum Verfolgten. Und als sich die Schlinge immer enger zieht, plant der Mann die Flucht.