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Sakari lernt, durch Wände zu gehen

Ein Kimmo-Joentaa-Roman

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Die Macht des Todes – die Kraft des Lebens. Jan Costin Wagner ist der Meister des literarischen Kriminalromans – ein Buch von hypnotischer Intensität, das zugleich verstört und glücklich macht Auf dem Marktplatz der finnischen Stadt Turku steigt ein junger Mann in einen Brunnen. Er ist nackt und offenbar verwirrt. Und er hat ein Messer bei sich. Im Nachhinein kann sich niemand so recht erklären, warum einer der herbeigeeilten Polizisten ihn erschossen hat – vor allem nicht der Schütze selbst. Er versucht, mehr über den jungen Menschen zu erfahren, dem er das Leben genommen hat, und wendet sich hilfesuchend an seinen Kollegen Kimmo Joentaa. Kimmo, inzwischen selbst alleinerziehender Vater einer Tochter, sucht die Eltern des Toten auf – und stößt auf Spuren einer Katastrophe, die nicht nur das Leben des Jungen aus dem Brunnen, sondern das zweier Familien tragisch und tiefgreifend verändert hat. Kimmo Joentaa beginnt, die losen Fäden zu verknüpfen. Und er begreift, dass diese Ermittlung ihn vor allem mit der Frage konfrontiert, woran Menschen sich in unserer Welt festhalten können, wenn schlimmste Befürchtungen wahr werden.

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Sakari lernt, durch Wände zu gehen, Jan Costin Wagner

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover),
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Untertitel
Ein Kimmo-Joentaa-Roman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
233
ISBN10
3869710187
ISBN13
9783869710181
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Macht des Todes – die Kraft des Lebens. Jan Costin Wagner ist der Meister des literarischen Kriminalromans – ein Buch von hypnotischer Intensität, das zugleich verstört und glücklich macht Auf dem Marktplatz der finnischen Stadt Turku steigt ein junger Mann in einen Brunnen. Er ist nackt und offenbar verwirrt. Und er hat ein Messer bei sich. Im Nachhinein kann sich niemand so recht erklären, warum einer der herbeigeeilten Polizisten ihn erschossen hat – vor allem nicht der Schütze selbst. Er versucht, mehr über den jungen Menschen zu erfahren, dem er das Leben genommen hat, und wendet sich hilfesuchend an seinen Kollegen Kimmo Joentaa. Kimmo, inzwischen selbst alleinerziehender Vater einer Tochter, sucht die Eltern des Toten auf – und stößt auf Spuren einer Katastrophe, die nicht nur das Leben des Jungen aus dem Brunnen, sondern das zweier Familien tragisch und tiefgreifend verändert hat. Kimmo Joentaa beginnt, die losen Fäden zu verknüpfen. Und er begreift, dass diese Ermittlung ihn vor allem mit der Frage konfrontiert, woran Menschen sich in unserer Welt festhalten können, wenn schlimmste Befürchtungen wahr werden.