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Das falsche Haus

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  • 174 Seiten
  • 7 Lesestunden

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»Eigentümlich, wie schnell sich die Welt verändern kann, wenn man sie herausfordert.« Der Ich-Erzähler steht in einem beschmutzten Hemd vor einer alten Villa in Hamburg, wo er eigentlich nur einen Artikel über den Kongress des Verbandes der Bibliothekare schreiben möchte. Ein Ball eines Jungen hinterlässt einen Fleck auf seinem Hemd, und während er misstrauisch ist, folgt er der Einladung der Mutter des Jungen in das »falsche Haus«. Die unerwartete Gastfreundschaft überrascht ihn: Er erhält nicht nur ein frisches Hemd, sondern auch Socken, eine Krawatte und die Möglichkeit zu duschen. Rasch wird der schüchterne Redakteur Mitbewohner in der geheimnisvollen Villa und wird Zeuge der Verstrickungen zwischen Mutter und Sohn. Bald wird er von ihren Geheimnissen gefesselt: Wer ist der Mann, der wütend gegen die Tür zum Garten trommelt? Was hat es mit dem Vater der Frau auf sich, vor dem alle zurückschrecken? Und wer ist Isabella? Die Geschichte entfaltet sich spannend wie ein Kriminalroman, mit Witz und Tempo, während der Erzähler nicht nur den Mythen des fremden Hauses nachgeht, sondern auch den »anderen Leben«.

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Das falsche Haus, Michael Krüger

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
Das falsche Haus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Krüger
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
174
ISBN10
351841349X
ISBN13
9783518413494
Reihe
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
»Eigentümlich, wie schnell sich die Welt verändern kann, wenn man sie herausfordert.« Der Ich-Erzähler steht in einem beschmutzten Hemd vor einer alten Villa in Hamburg, wo er eigentlich nur einen Artikel über den Kongress des Verbandes der Bibliothekare schreiben möchte. Ein Ball eines Jungen hinterlässt einen Fleck auf seinem Hemd, und während er misstrauisch ist, folgt er der Einladung der Mutter des Jungen in das »falsche Haus«. Die unerwartete Gastfreundschaft überrascht ihn: Er erhält nicht nur ein frisches Hemd, sondern auch Socken, eine Krawatte und die Möglichkeit zu duschen. Rasch wird der schüchterne Redakteur Mitbewohner in der geheimnisvollen Villa und wird Zeuge der Verstrickungen zwischen Mutter und Sohn. Bald wird er von ihren Geheimnissen gefesselt: Wer ist der Mann, der wütend gegen die Tür zum Garten trommelt? Was hat es mit dem Vater der Frau auf sich, vor dem alle zurückschrecken? Und wer ist Isabella? Die Geschichte entfaltet sich spannend wie ein Kriminalroman, mit Witz und Tempo, während der Erzähler nicht nur den Mythen des fremden Hauses nachgeht, sondern auch den »anderen Leben«.