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Die Kunst zu verlieren

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Wie lässt man aus dem Schweigen eine verlorene Geschichte neu erstehen? Naïma hat es lange nichts bedeutet, dass ihre Familie aus Algerien stammt. Wie soll ihre Verbindung zu einer Familiengeschichte, die sie nicht kennt, denn auch aussehen? War ihr Großvater wirklich ein »Harki«, ein Verräter? Vielleicht könnte die Großmutter es ihr erzählen, aber nur in einer Sprache, die Naima nicht versteht. Und ihr Vater, der 1962 nach Frankreich kam, in eines jener damals hastig errichteten Auffanglager, wo man die Algerienflüchtlinge versteckte, redet nicht über das Land seiner Kindheit... Um mehr zu erfahren, tritt Naïma eine weite Reise an … Dieser Roman ist so lebendig wie ein Fresko. Was heißt es, aus einer Familie zu stammen, die über Generationen Gefangene einer »schlimmen Geschichte« bleibt? Ein Plädoyer für die Freiheit man selbst zu sein, jenseits allen Erbes, aller sozialer oder familiärer Bindungen. »Unmöglich, von diesem Roman nicht mitten ins Herz getroffen zu sein« Le Figaro

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Die Kunst zu verlieren, Alice Zeniter

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alice Zeniter
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
560
ISBN10
3827013739
ISBN13
9783827013736
Reihe
Originaltitel
,
Bewertung
4,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Wie lässt man aus dem Schweigen eine verlorene Geschichte neu erstehen? Naïma hat es lange nichts bedeutet, dass ihre Familie aus Algerien stammt. Wie soll ihre Verbindung zu einer Familiengeschichte, die sie nicht kennt, denn auch aussehen? War ihr Großvater wirklich ein »Harki«, ein Verräter? Vielleicht könnte die Großmutter es ihr erzählen, aber nur in einer Sprache, die Naima nicht versteht. Und ihr Vater, der 1962 nach Frankreich kam, in eines jener damals hastig errichteten Auffanglager, wo man die Algerienflüchtlinge versteckte, redet nicht über das Land seiner Kindheit... Um mehr zu erfahren, tritt Naïma eine weite Reise an … Dieser Roman ist so lebendig wie ein Fresko. Was heißt es, aus einer Familie zu stammen, die über Generationen Gefangene einer »schlimmen Geschichte« bleibt? Ein Plädoyer für die Freiheit man selbst zu sein, jenseits allen Erbes, aller sozialer oder familiärer Bindungen. »Unmöglich, von diesem Roman nicht mitten ins Herz getroffen zu sein« Le Figaro