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Die Freude am Nichtstun

Kurzprosa, Aphorismen und Autobiographisches aus dem Nachlass

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Gerhard Amanshausers Spezialität war immer die knappe Form. Die Freude am Nichtstun versammelt seine interessantesten Kurzprosatexte aus dem Nachlass. – Ein idealer Einstieg in die Gedanken­welt eines Unangepassten. Der erste Teil steht in Tradition der Publikationen Terras­sen­buch (1973), Mansar­den­buch (1999) und Fransen­buch (2003), der zweite bietet un­ver­öffent­lichte Aphorismen, die in den letzten fünfundzwanzig Jahren seines Lebens entstanden, einige zur Zeit von List der Illu­sio­nen (1985), als er in einer Epoche des ungebrochenen Optimismus und der Prosperität ein niederschmetterndes Bild von Gesellschaft, Wirt­schaft und Kultur zeichnete, das von seinen Zeitgenossen oft mit Unverständnis betrachtet wurde. Weit da­von entfernt, ein Prophet zu sein, trifft seine radikale Kritik heute wieder den Nerv der Zeit.

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Die Freude am Nichtstun, Gerhard Amanshauser

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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Titel
Die Freude am Nichtstun
Untertitel
Kurzprosa, Aphorismen und Autobiographisches aus dem Nachlass
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018
Seitenzahl
137
ISBN10
3903110280
ISBN13
9783903110281
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Gerhard Amanshausers Spezialität war immer die knappe Form. Die Freude am Nichtstun versammelt seine interessantesten Kurzprosatexte aus dem Nachlass. – Ein idealer Einstieg in die Gedanken­welt eines Unangepassten. Der erste Teil steht in Tradition der Publikationen Terras­sen­buch (1973), Mansar­den­buch (1999) und Fransen­buch (2003), der zweite bietet un­ver­öffent­lichte Aphorismen, die in den letzten fünfundzwanzig Jahren seines Lebens entstanden, einige zur Zeit von List der Illu­sio­nen (1985), als er in einer Epoche des ungebrochenen Optimismus und der Prosperität ein niederschmetterndes Bild von Gesellschaft, Wirt­schaft und Kultur zeichnete, das von seinen Zeitgenossen oft mit Unverständnis betrachtet wurde. Weit da­von entfernt, ein Prophet zu sein, trifft seine radikale Kritik heute wieder den Nerv der Zeit.