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Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen

Ein scharfzüngiger, heiterer Nachkriegsroman und ein treffendes Porträt seiner Zeit

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»Ferdinand ist ein Mann unserer Tage, eine provisorische Existenz, wie wir es ja mehr oder weniger alle sind.« Irmgard Keun Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen, kann nicht Nein sagen. Deshalb wird er Luise nicht los, seine Braut ... Ein scharfzüngiger, heiterer Nachkriegsroman und ein treffendes Portrait seiner Zeit - ein ganz besonderes Fundstück aus dem Werk Irmgard Keuns. » In der grauen Flut von Elendsromanen aus dem Nachkriegsdeutschland ist dieser »Ferdinand«, trotz aller scharfzüngigen Kritik, eines der lustigsten Bücher der modernen deutschen Literatur. Ich musste oft Tränen lachen, weil dieser Ferdinand und seine Luise und ihre Familien und Freunde so erbamungslos komisch sind, und hier und da vergoß ich auch eine Träne um Deutschland. « Hermann Kester 

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Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen, Irmgard Keun

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Untertitel
Ein scharfzüngiger, heiterer Nachkriegsroman und ein treffendes Porträt seiner Zeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Irmgard Keun
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
ISBN10
3548291864
ISBN13
9783548291864
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
»Ferdinand ist ein Mann unserer Tage, eine provisorische Existenz, wie wir es ja mehr oder weniger alle sind.« Irmgard Keun Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen, kann nicht Nein sagen. Deshalb wird er Luise nicht los, seine Braut ... Ein scharfzüngiger, heiterer Nachkriegsroman und ein treffendes Portrait seiner Zeit - ein ganz besonderes Fundstück aus dem Werk Irmgard Keuns. » In der grauen Flut von Elendsromanen aus dem Nachkriegsdeutschland ist dieser »Ferdinand«, trotz aller scharfzüngigen Kritik, eines der lustigsten Bücher der modernen deutschen Literatur. Ich musste oft Tränen lachen, weil dieser Ferdinand und seine Luise und ihre Familien und Freunde so erbamungslos komisch sind, und hier und da vergoß ich auch eine Träne um Deutschland. « Hermann Kester